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Internationale Finanzkrise - die Chance!

Bush will Weltfinanzgipfel in den USA - trifft Sarkozy und Barroso
US-Präsident George W. Bush hat dem Vorschlag nach einem raschen Weltfinanzgipfel in den USA zugestimmt. Hauptthema des Gipfels sei die Bekämpfung der Bankenkrise. Zugleich gehe es um vorbeugende Massnahmen, ähnliche Katastrophen in der Zukunft zu verhindern, sagte Bush bei einem Treffen mit dem französischen Staatschef und EU-Ratsvorsitzenden Nicolas Sarkozy und dem EU-Kommissions-präsidenten Manuel Barroso am Samstag in Camp David im US-Bundesstaat Maryland. "Wir müssen sicherstellen, dass sich solche Krisen nicht wieder ereignen", sagte der US-Präsident.
Einen genauen Zeitpunkt für den Gipfel nannte Bush nicht. Das Treffen werde "in naher Zukunft" sein, sagte er nur. Am Weltgipfel sollten die grossen Industriestaaten, aber auch Schwellenländer teilnehmen, sagte er mit Blick etwa auf China, Indien und Brasilien. Ziel ist eine breite Akzeptanz für eine Neuordung des weltweiten Finanzsystems.
Zugleich warnte Bush vor allen "Versuchungen der Isolation und des Protektionismus".
Marktwirtschaft und Kapitalismus dürften nicht angetastet werden. Die Idee eines Weltfinanzgipfels stammt von Sarkozy. Dieser sagte in Camp David, der Gipfel solle
möglichst noch Ende November in New York stattfinden. Die Finanzmärkte müssten stabilisiert werden. "Wir dürfen keine Zeit verlieren."
Auch Sarkozy warnte vor Isolation und Alleingängen. Die internationale Gemeinschaft "muss mit einer gemeinsamen Stimme sprechen und den Kapitalismus der Zukunft aufbauen".
Zuvor hatte bereits UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärt, bei dem Thema dürfe keine Zeit verloren werden. Daher biete er an, das Gebäude der Vereinten Nationen in New York für das Treffen zu nutzen.
In Camp David diskutierten Barroso und Sarkozy mit Bush über Wege aus der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren.
Der geplante Weltfinanzgipfel hat ein historisches Vorbild: In Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire war 1944 das weltweite Währungssystem mit der Goldbindung des US-Dollars und festen Wechselkursen beschlossen worden. Auch wurden dort der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank gegründet. (sda)

Kommentar:
Wenn Sie nun nur ein wenig, an einer Umkehrung des Geldsystems zu einem gerechten Leistungsaustausch, interessiert sind, müssen Sie jetzt in Windeseile auf die Barrikaden!

Wenn nun die Krise von den neoliberalen Kapitalisten, auf ihre Art gelöst werden soll, dann gnade uns Gott! Wir werden die Erfüllung der Inschriften auf den Georgia-Stones mit Sicherheit erleben!

Auch wir sind der Meinung das Handlungsbedarf besteht, um eine Lösung im zumindest künstlich aufgebauten Notstand, zu finden! Jedoch müssen wir jetzt Farbe bekennen um uns von der 300-jährigen Zins-Geld oder Schuld-Geld-Geisel, endlich zu befreien!

Nun müssen wir eine Weltmehrheit aufrufen, um einen echten demokratischen Entscheid - eine Weltabstimmung um ein neues Geldsystem, zu organisieren.

Es muss ein Veto eingelegt werden, damit sich die Oligarchen nicht das ganze Weltwirtschaftssystem unter den Nagel reissen. Nachher ist es zu spät. Wenn erst die Verträge stehen, wird eine Nation nach der anderen buchstäblich aufgefressen. Wer nicht kuscht wird miliitärisch unterworfen - Die New World Order, setzt sich durch. Und niemand wird sich ihr entgegensetzen.

Vielleicht ist es schon zu spät, doch besteht, mit einer grossen Widerstandsbewegung zumindest eine Chance, wenigstens das Ganze in eine positive Form zu fordern, die der kapitalistischen Strömung, die Stirn bieten kann.
Hier rufe ich auch die Schweizer Regierungauf, eine klare Position gegen die kapitalistische Verschwörung, zu beziehen!

Wir wollen sein, ein freies Volk von Brüder und Schwestern. Weltweit!
Dieses Geldsystem jedoch versklavt den Grossteil der Menschen für eine kleine Minderheit!
Übersetzen Sie bitte diese Vorderung in alle Sprachen uns sendet diese in alle Welt, damit die Menschen sich endlich von dieser Geissel befreien!

Eine andere Welt ist möglich - Wann nicht jetzt, wann dann?


19.10.2008 / Antonio E. Boller






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