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Beat Kappeler, schämen Sie sich nicht?

Beat Kappeler denunziert Alkoholsüchtige und Raucher, indem er, wie er in den Medien aussagt,"Denen sollte die IV-Rente gekürzt werden". Herr Kappeler sollte sich mit seiner Bildung eigentlich bewusst sein, dass Alkohol-und Tabakabhängigkeit als Sucht gilt. Wenn schon hätte man damals die Werbungen verbieten sollen, aber nein, da ging es um Einnamen. Heute reitet man lieber auf Süchtigen herum. Wenn sie sich beliebt machen wollen bei der Sanierung der IV, ist dies sicher nicht der Weg der Ethik und guten Moral in unserem "Noch Sozialstaat". Ihre Manier erinnert mich eher an den Fürsten von Machiavelli.

Auch mischen sie sich gerne in das Thema "Frauen und Kinderlosigkeit ein". Natürlich mit dem rechnerischen Hintergedanken. Sie Herr Kappeler sind gefährlich für alle die Rauchen, Alkoholsüchtigen sind und keine Kinder auf die Welt bringen. Wenn ich es hiermit einmal klar ausdrücken darf, Herr Kappeler: "Wir bringen Kinder auf die Welt, wenn es uns passt, und nicht weil es dem Bundesamt für Statistik weniger oder besser gefallen würde" Eine Ungehäuerlichkeit ist das, welchen Käse sie in den Medien verlauten lassen. Sie mit ihrem Gahalt können wohl Kinder in die Welt setzten, ihnen eine gute Bildung und Zukunftsperspektive geben. Ich frage mich jedoch, was sie ihnen für eine Gesinnung vermitteln, so wie sie öffentlich, inhaltlich in Medien in Erscheinung treten. Noch beiläufig möchte ich erwähnen, hat der Bund nicht auch kräftig beim Absahnen von Tabak- und Alkoholsteuern Gelder von eben denjenigen eingenommen, die sie jetzt schlecht machen, und ihnen noch die Mindestexistenz kürzen wollen. Meiner Meinung nach sollten sie schnellstens ihre Jacke vom Hacken nehmen.



8400 Winterthur, 28.08.2007 / H. M.