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Schweizerischer Föderalismus: Untauglich!

Schweizerischer Föderalismus - ein teurer Unsinn

Der Schweizerische Föderalismus mit 26 Kantone ist definitiv ein Modell von gestern und hat ausgedient - zu teuer und schädlich: Untauglich!
Im Zeitalter der Globalisierung ist der Schweizerische Föderalismus ein teurer Unsinn, der das Wachstum und die Zukunft der Schweiz gefährdet. Der Föderalismus in der heutigen Form ist nicht mehr finanzierbart und für unser Land etwa so schädlich wie ein Krebsgeschwür beim Mensch.

Das Schweizerische Seldwyla gehört schon längst abgeschafft. Die Schweiz ist dank unseren unfähigen, egoistischen und oft auch parasitären Politiker tief in der Krise. Jede Firma in dieser Situation trennt sich von unwirtschaftlichen Strukturen, saniert und organisiert sich neu, um am Markt bestehen zu können.
Nicht so die Eidgenossenschaft. Der Föderalismus ist hier zu Lande eine heilige Kuh.
Es ist nun aber höchste Zeit, diese BSE - kranke Kuh "Kantönligeist" zu schlachten, bevor die ganze Herde "Schweiz" an Rinderwahn jämmerlich zu Grunde geht! Das Land benötigt dringend neue und zeitgemässe Strukturen. Eine schlanker, bezahlbarer Staat, der die Bürger nicht im Regen stehen lässt!
Um einen vernünftigen Föderalismus zu wahren, genügten 5 - 7 Kantone. Wenn alle Gemeinden unter 5000 Einwohner zusammengelegt würden, könnten alleine an Personalkosten jährlich rund 1.2 Milliarden eingespart werden. All die föderalen Bildungs- Sozial- Steuer- Sicherheits- und und und -Systeme vereinheitlicht, brächten weitere Einsparungen von jährlich mindesten 6 Milliarden Franken. In der Politik könnten beispielsweise über 140 überflüssige Regierungsräte und rund 9000 Kantons- und Regionalpolitiker eingespart werden. Die Entscheidungswege würden wesentlich verkürzt und brächten finanziell unter dem Strich rund weitere 4 Milliarden Franken - und das jährlich!

Wie lange kann sich die Schweiz diese föderalistische Wirtschaftsbremse und Kostenfalle noch leisten? So lange in der Schweiz mehr als eine halbe Million Menschen unter der Armutsgrenze leben müssen, asylsuchende, mittellose Personen auf die Strasse gesetzt werden ist dieser Föderalismus ein unverantwortbarer Luxus. Dieses Geld könnte weit sinnvoller eingesetzt werden. Es gäbe keine Finanzprobleme, weder in der AHV noch in der IV und der Staat könnte sogar seine Schulden abbauen. Es ist höchste Zeit, dass das Volk endlich aufsteht.
Die Politiker werden es logischerweise nie tun,
denn sie profitieren von diesem äusserst schädlichen System. Statt Sparpakete am Laufmeter zu schnüren und zu jammern sind nun in die Zukunft gerichtete konstruktive Taten gefragt. Schluss mit dem eigensinnigen "Kantönligeist", schluss mit dem schädlichen Schweizer Föderalismus!

Oftringen, 14.02.2005 / hus