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Kampfhundeverbot - auch für Politik-Sauhunde!

Viele Politiker sind auch Kampfhunde und Sauhunde

Die vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) vorgeschlagenen Massnahmen gegen gefährliche Hunde werden sowohl von Fachleuten wie auch von Tierärzten kritisiert. Mit einem Pitbull-Verbot und den anderen 12 als gefährlich eingestuften Hunderassen werden nicht die wirklich gefährlichen Hunde verboten. Viele Politiker sind als Sauhunde viel gefährlicher als die mit einem Verbot belegten Kampfhunde. Politiker kann man, wie die Hunde in verschiedenartige Rassen unterteilen. In der Politik gibt es Wadenbeisser, Kläffer, Knurrer, Fährtenhunde, Bluthunde, Leithunde, Polizeihunde, Schmusehunde, Jagdhunde, natürlich auch Kampfhunde und ... viele Sauhunde!

Diese auch in Bern oft anzutreffende Spezies der Sauhunde gehört weltweit zu der gefährlichsten Rasse überhaupt. Ein Pitbull ist im Vergleich dagegen ein harmloses Schosshündchen. Oder wurde je von einem Kampfhund ein Krieg geführt?

Es ist höchste Zeit, die Politik-Sauhunde endlich zu verbieten, bevor diese noch mehr Schaden an Mensch, Tier und Natur anrichten können. Als Mindestforderung sollten Politik-Sauhunde ständig einen Maulkorb tragen müssen und nur noch an der kurzen Leine "Gassi" geführt werden dürfen. Widerspenstige, auffällige Artgenossen wie Bush, Cheney und und ... sollten zwangsweise eingeschläfert werden müssen. Ein Politik-Sauhund wie George W. Bush darf nicht weiter ungestraft Kriege provozieren und viele Zehntausende Menschen ermorden, entführen und foltern lassen!

Wir vordern ein weltweites Verbot von Politik-Sauhunden - Kampfhunde sind deren Erfindung!



Oftringen, 18.01.2006 / hus