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Datenschutz in der Schweiz gibt es nicht ....

Datenschutz ist nur noch Makulatur, es gibt keinen Datenschutz mehr. Die totale Bürgerüberwachung ist angesagt!

Mit Gesetzesänderungen am Laufmeter werden alle Rechte begraben, früher oder später. Geheimprojekte wie das Abhörsystem Onyx im bernerischen Zimmerwald überwachen uns fast lückenlos.
Das Abhörsystem kann jeden Bürger belauschen und ist so geheim, dass selbst Parlamentarier nur den Tarnnamen kennen. Lesen Sie dazu den interessanten Bericht von Urs Paul Engeler (Weltwoche) unter folgendem Link:

Abhörsystem: Der Fichenskandal war gestern, jetzt gibt es Onyx

Es gibt den Datenschutz also nur noch auf Papier gedruckt. Fazit, was bringt eigentlich ein Datenschutzbeauftragter? Auch nur noch Alibiübung?

Hier ein paar weitere Webseiten mit detailliertem Hintergrundmaterial, wie der Datenschutz in der Schweiz und in Deutschland unterlaufen wird:

http://www.datenschutz.ch/themen/1187.php http://hp.kairaven.de/law/br_missbrauch.html
http://www.it-schule.de/nachrichten.php?bereich_id=3&start=71
http://www.it-schule.de/nachricht,46,Start+fuer+freies+Abhoeren+in+Niedersachsen

Zudem geben viele Firmen gesammelte Kundendaten an Behörden weiter. Die Amerikaner sind hier besonders fleissig. Vorsicht ist bei Geschäften mit allen US-Firmen geboten. Ein Beispiel von vielen: Wer Büchern im Internet bei Amazon kauft, landet in den Datenbanken der US-Behörden. Der Online-Buchhändler hat anscheinend Daten an die US-Behörde weitergegeben, und somit einer Frau die Einreise verweigert.

Dass Amazon Kundendaten weiter gibt ist eine Riesensauerei, aber noch viel bedenklicher ist: Viele Banken (auch schweizerische Geldinstitute) und Kreditkartenunternehmen machen bei dieser Staats-Schnüffelei der USA ebenfalls mit. Die DDR lässt grüssen!

Datenschutz
- nichts als eine grosse Lüge!


27.07.2007 HS