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Christoph Blocher: Psychopath oder nur Narzisst?

Der Versuch einer Diagnosestellung ohne Anamnese über den Politiker und Geschäftemacher Christoph Blocher.

Definition von Psychopathie

Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslos. Psychopathie geht häufig mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass begleitend oft die Diagnose der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann. Dennoch ist die Zahl der Psychopathen selbst unter Gefängnisinsassen als gering anzusehen.

Die Psychopathie-Checkliste von Hare unterscheidet zwei Dimensionen der Psychopathie, wobei für Blocher, wenn überhaupt, die nachstehende als zutreffender erscheint:

Dimension 1: ausnützerisch
-
trickreich sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme
- erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
- pathologisches Lügen (Pseudologie)
- betrügerisch-manipulatives Verhalten
- Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein
- oberflächliche Gefühle
- Gefühlskälte, Mangel an Empathie
- mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen.

Beurteilung von Christoph Blocher

Ich überlasse es der geneigten Leserschaft auf Grund von Christoph Blochers Taten und öffentlichen Auftritten zu beurteilen wie viele der obgenannten Punkte der SVP-Leader alle erfüllt.


Therapie

Es wird diskutiert, ob eine Behandlung von Psychopathen sinnvoll ist. In der Regel findet sie im Strafvollzug statt, in Deutschland in entsprechenden sozialtherapeutischen Einrichtungen. Die meisten Therapieprogramme sind heutzutage verhaltenstherapeutisch und kognitiv-behavioral ausgerichtet. Es wird darüber berichtet, dass Psychopathen unterschiedlich gut auf Therapie ansprechen. Teilweise wird auch eine erhöhte Rezidivrate nach Therapie berichtet. Generell gilt, dass Psychopathen schwerer zu therapieren sind als nichtpsychopathische Straftäter. Aus neurobiologischer Sicht werden die Transkranielle Magnetstimulation und pharmakologische Methoden vorgeschlagen, wenngleich beide Methoden noch nicht näher erforscht worden sind. (Quelle Wikipedia)

Narzissmus ist bei Politiker weitverbreitet

Viele Politiker leiden an der Persönlichkeitsstörung Narzissmus. Die Frage stellt sich sogar, ob Narzissmus eine Voraussetzung für erfolgreiche Poltiker ist.

Wieweit Christoph Blocher ein Narzisst ist wollen wir nun anhand der Merkmale untersuchen.

Eine gesunde Portion Selbstliebe kann das Leben zweifellos leichter und das Lieben anderer erst möglich machen. Doch übergroße Selbstherrlichkeit tut nicht gut. Narzisstische Menschen halten sich für einzigartig, überschätzen sich und haben ein großes Bedürfnis nach Bewunderung. Durch ihr grandioses Selbstbild reagieren sie sehr empfindlich auf Kritik und können starke Stimmungsschwankungen haben, wenn etwas passiert, das ihre Welt ins Wanken bringt. Das fand Richard Gramzow von der George Mason University in Washington heraus, als er Narzissten mit Kritik konfrontierte. Sie wurden sehr wütend und schämten sich gleichzeitig.

Der Mythos von Narziss endet damit, dass der seinem Spiegelbild Verfallene sich aus Schmerz über die Unerfüllbarkeit seiner Liebe mit einem Dolch das Leben nimmt. So dramatisch verläuft die Biografie moderner Narzissten nicht, denn den meisten fällt ihre verzerrte Wahrnehmung gar nicht auf. Sie geraten zwar häufig mit anderen aneinander, aber oft erst nach einiger Zeit. Denn Narzissten sind Meister darin, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. „In der Kommunikation haben Narzissten eine starke Strategie der Selbstdarstellung“, sagt Hans-Werner Bierhoff von der Ruhr-Universität Bochum. „Sie sind sehr kontaktfreudig und beim Kennenlernen äußerst erfolgreich.“ Dass Narzissten beliebt sind, fand auch Amy Brunell von der Ohio State University in einer Studie mit über 400 Studenten heraus. In den Gruppendiskussionen der Studie waren selbstverliebte Studenten die treibende Kraft in den Gesprächen und wurden von den anderen als natürliche Anführer wahrgenommen.

Da verwundert es nicht, dass viele Narzissten die Karriereleiter erfolgreich erklimmen. Der Sozialpsychologe Bierhoff sagt, das habe mit ihrer Kommunikationsstärke und Offenheit zu tun, aber auch mit der Durchsetzungskraft und großen Leistungsbereitschaft von Narzissten. „Sie sind im Beruf sehr leistungsorientiert und auch kreativ, schreiben sich allerdings auch oft den Erfolg eines Teams zu“, erklärt er. „Das ist die Kehrseite des Narzissmus: Sie nerven. Denn sie betonen ihre Überlegenheit ständig und beuten andere für ihren eigenen Erfolg aus.“

Narzisstische Persönlichkeitsstörung

Charakteristisch für narzisstische Persönlichkeiten ist das grandiose Selbstbild ihrer Einzigartigkeit und ihrer Fähigkeiten. Sie phantasieren von grenzenlosen Erfolgen. Sie als egozentrisch zu bezeichnen, ist fast noch untertrieben. Sie fordern fast ständig Aufmerksamkeit und starke Bewunderung. Sie sind davon überzeugt, dass sie nur von besonderen Menschen oder solchen von hohem Rang verstanden werden. Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen leiden unter ihrer mangelnden Empathie. Sie neigen dazu, andere auszubeuten und nur auf ihren Vorteil bedacht zu sein, stellen Ansprüche und erwarten von anderen Vergünstigungen, ohne zu Gegenleistungen bereit zu sein. Die meisten dieser Persönlichkeitsmerkmale, mit Ausnahme des Mangels an Empathie und extremer Reaktion auf Kritik, wurden als Aspekte der narzisstischen Persönlichkeitsstörung empirisch validiert (Ronningston & Gunderson,1990).
Die Diagnose der narzisstischen Persönlichkeitsstörung wurde formell in DSM-III eingeführt. Sie hat ihre Wurzeln in der modernen psychoanalytischen Literatur. Kernberg (1970) glaubt, dass Narzissten mit ihrer Grandiosität und ihrem egozentrischen Verhalten die Wut auf kalte und gleichgültige Eltern abwehren. Nach Ansicht Kohuts (1966) ist die Herausbildung einer narzisstischen Persönlichkeit eine Möglichkeit, mit wahrgenommenen Unzulänglichkeiten des Selbst fertigzuwerden, die immer quälender werden, weil von den Eltern weder Hilfe noch Empathie kommt. Ein Kind, dem solche Hilfe zuteil wird, erwirbt angepasstere Formen des Umgangs mit eigenen Unzulänglichkeiten. Obwohl diese ätiologischen Spekulationen empirisch nicht überprüft worden sind, haben sie die DSM-Diagnose wesentlich beeinflusst. Von DSM-III zu DSM-III-R hat sich die Häufigkeit der Diagnose stark erhöht und sie überschneidet sich stark mit der Borderline Persönlichkeitsstörung (Morey, 1988).

Psychopathologie

In der Psychiatrie und der Psychologie findet der Narzissmus Ausdruck in der narzisstischen Persönlichkeitsstörung, die aber klar abzugrenzen ist von der allgemeinsprachlichen Verwendung des Begriffs Narzissmus als „Selbstverliebtheit“.

Narzisstische Personen sind gekennzeichnet durch einen Mangel an Einfühlungsvermögen und Überempfindlichkeit gegenüber Kritik, was sie mit einem großartigen äußeren Erscheinungsbild zu kompensieren versuchen. Häufig hängt das mit ihrem brüchigen Selbstwertgefühl zusammen. Die Goldene Regel „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu“ ist Narzissten fremd. Sie behandeln Mitmenschen so, wie sie selbst nicht behandelt werden möchten. Sie besitzen auch einen Blick für das Besondere, können leistungsstark (in Schule, Beruf, Hobby) sein und haben oft gepflegte und statusbewusste Umgangsformen. Neben Prädispositionierung ist das Elternhaus ein entscheidender Faktor für narzisstische Persönlichkeiten. Es finden sich überwiegend sehr unempathische, wenig akzeptierende Eltern, die das Kind nicht selten schon früh überfordern. So findet in der kindlichen Erziehung vor allem ein Verhalten Beachtung und Verstärkung, das - in gewisser Intoleranz gegenüber anderen - die eigenen Fähigkeiten und Wertigkeit betont und sie nach außen hin gut darstellt. Dabei muss das tatsächlich gezeigte Verhalten der Selbstpräsentation nicht annähernd entsprechen. Narzissten überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und zerstören aus Neid, was begabtere Menschen aufgebaut haben. Wenn Narzissten eine leitende Funktion ausüben, leiden die Betroffenen sehr. Wenn möglich, entziehen sich Mitbetroffene ihrem Einfluss.

Maligner (bösartiger) Narzissmus kann als Zwischenstufe von narzisstischer und antisozialer Persönlichkeitsstörung angesehen werden. Als maligner Narzissmus wird die Kombination von narzisstischer Persönlichkeitsstruktur, antisozialen Verhaltensweisen mit intensiven krankhaften Aggressionen und eventuellen paranoiden Neigungen bezeichnet. Kennzeichnend sind krankhafte Grandiosität (Entwicklung eines nicht der Realität angemessenen Größenselbst oder Realitätsverlust) mit Herrschaftsanspruch innerhalb einer Gruppe, bis hin zu Sadismus und Hass. Im Unterschied zur antisozialen Persönlichkeitsstörung, die sich durch das völlige Fehlen von Verantwortungsgefühl, Gewissen und Sorge/Mitgefühl sich selbst und andere Menschen betreffend auszeichnet, sind beim malignen Narzissmus noch Über-Ich-Anteile (Gewissen) funktionsfähig, und es existiert auch ein Gefühl für Mitmenschen, wenn auch oft in ausbeuterischem Interesse.

Das kranke dranghafte Lügen, ohne Schuld- und Schamgefühle zu empfinden, zählt zu den Symptomen narzisstischer Persönlichkeitsstörungen. Der Narzisst lügt, um sich Zuwendung, Anerkennung und Geltung zu sichern oder seinen Willen durchzusetzen. Krankhafte Lügner nennt man „Pseudologen“.

Formen des Narzissmus nach Millon:

Millon unterscheidet folgende Formen des Narzissmus:
- „Normaler narzisstischer Mensch“, der kompetitiv, selbstsicher und erfolgreich erscheint.
- „Charakterloser Narzisst“, der betrügerisch, ausnutzend und skrupellos erscheint, häufig erfolgreich, aber auch straffällig wird.
- „Amouröser Narzisst“, der verführerisch und exhibitionistisch erscheint und sich nicht auf tiefe Beziehungen einlassen kann.
- „Kompensatorischer Narzisst“, der mit grandiosem Selbst erscheint, dem jedoch Selbstzweifel, Minderwertigkeits- und Schamgefühle zugrunde liegen.
- „Elitärer Narzisst“, der mit überhöhtem Selbstwertgefühl erscheint, angeberisch und selbstbezogen ist, nach sozialem Erfolg strebt und süchtig nach Bewunderung ist.
- „Fanatischer Narzisst“ mit paranoiden Zügen, der ein niedriges Selbstwertgefühl und Bedeutungslosigkeit durch Omnipotenzillusionen kompensiert.

(Quelle Wikipedia)

Leidet Christoph Blocher an Maligner Narzissmus?

Wenn man sich intensiv mit Blocher als Mensch, Politiker und Geschäftemacher auseinandersetzt, seine Familie in die Betrachtungen einbezieht, kommt man unweigerlich zum Schluss: Christoph Blocher muss wohl an einer schweren Form von Maligner Narzissmus leiden. Dieses Krankheitsbild kann ebenfalls bei vielen bisherigen und noch amtierenden Staatschefs beobachtet werden. Eine höchst unberuhigende Tatsache. Die Krankheit kann kaum behandelt werden und noch schlimmer, die Betroffenen können nicht zu ihrer Krankheit stehen oder sind sich derer nicht bewusst. Eine Therapie kann oft nur unter Zwang angeordnet werden. Zu diesem Zweck wird für die Betroffenen ein amtlicher Fürsorglicher Freiheitsentzug (FFE) angeordnet. Das heisst, sie werden zur Therapierung (oft gegen ihren Willen) in eine geschlossenen Anstalt eingewiesen. Spitzenpolitiker und Staatschefs stehen aber meistens ausserhalb der geltenden Gesetze und können nicht mit Zwangsmassnahmen zu einer Therapierung eingewiesen werden. Oder wer hätte es gewagt, beispielsweise Adolf Hitler für eine dringend notwendige, der Menschheit viel Leid ersparende Zwangstherapierung festzunehmen?

Report: Die Gebrüder Blocher - ein Video entlarvt

Politiker mit narzistischer Persönlichkeitsstörung

Nicht nur SVP-Vaterfigur Blocher leidet an einer schweren Persönlichkeitsstörung, viel mächtigere Staatschefs weisen ein ähnliches Krankheitsbild auf:

Persönlichkeitsstörung Narzissmus

Persönlichkeitsgestörter Sarkozy

Narzisst und eifersüchtig: Kleiner Mann, grosse Eifersucht: Umfragen weisen dies nach, aber auch eine aussergewöhnliche Ausdauer. Nicolas Sarkozy, gerade einmal 1,65 Meter groß, stellt sich bei Gipfeltreffen gern auf die Zehenspitzen. Auch der kleingewachsene Blocher stellt sich gerne auf's Tabourettli!

Schwer persönlichkeitsgestörter Berlusconi

Kleiner Mann mit grosser Ehefrau: Typisch für Narzissten