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Der tiefe Fall von Bundespräsident Merz

Kann man noch tiefer fallen als Bundesrat Merz?

Mit dem in Tripolis von Merz unterzeichneten Vertrag hat der Bundespräsident mehr als nur ein Kniefall vor dem libyschen Diktator Gaddafi gemacht - tiefer fallen kann man wirklich nicht mehr! Die Unterwürfigkeit von Merz ist augenfällig. Erst bei den US-Steuerbehörden für die kriminelle Grossbank UBS und nun vor dem brutalen Diktator Gaddafi in Lybien schon wieder für dreckige Geschäfte (Geld). Hat der kleinwüchsige Hans-Rudolf Merz etwa gar eine masochistische Neigung? Oder ist Merz ein Politstricher, der für Geld alles, wirklich alles macht? Für einen normalen Staatsbürger in Not kümmert sich in der Schweiz niemand wirklich, für wirtschaftliche Interessen, Oel und Geld tun die Schweizer einfach ALLES!

Unglaublich aber wahr, Merz hat für diese absolute Dummheit seine Kompetenzen überschritten, die Verfassung und die Gewaltentrennung missachtet und ist immer noch in Amt und "Würden"! Hätte Merz Charakter, wäre er als persönlicher Arschlecker Gaddafis für immer in Libyen geblieben.

Nein, tiefer als Hans-Rudolf Merz kann man wirklich nicht fallen!

Ist Bundespräsident Merz ein Masochist?

Gesichtsloser Arschlecker

«Ich entschuldige mich beim libyschen Volk» für die «ungerechtfertigte Verhaftung von Hannibal Qadhafi», sagte Bundespräsident Hans-Rudolf Merz heute bei einer gemeinsamen Medienkonferenz mit dem libyschen Premierminister Al-Baghdadi Ali al-Mahmoudi in Tripolis.
Den Vertrag hat das Eidgenössissche Finanzdepartement EFD am Abend ins Netz gestellt – gemeinsam mit einer Erklärung, der Vertrag stelle «die seit den Genfer Auseinandersetzungen um einen der Söhne von Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi seit Juli 2008 gespannten bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Libyen wieder her».

Verhaftung als «ungebührlich und unnötig» bezeichnet
Im Vertrag steht, sämtliche konsularischen Aktivitäten sowie die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen beider Staaten würden wieder aufgenommen. Ausserdem wird ein unabhängiges Schiedsgericht eingesetzt, das die Umstände der Verhaftung von Hannibal al-Qadhafi untersuchen soll. «Beide Parteien benennen innerhalb von zehn Tagen jeweils eine unabhängige Persönlichkeit dritter Nationalität», heisst es im Vertrag. Diese beiden Diplomaten wiederum werden den Vorsitzenden des Schiedsgerichts wählen. Die Verhaftung als solche übrigens wird in dem Dokument als «ungebührlich und unnötig» bezeichnet.
Libyen zeigt der Schweiz ausserdem den Mahnfinger: Die Eidgenossenschaft habe sicherzustellen, dass sich ein ähnlicher «Vorfall» gegen libysche Bürger und Offizielle nicht wiederholt.
Der letzte der insgesamt sieben Vertragspunkte schliesslich benennt die Vorteile des Abkommens für die Schweiz: Die bilateralen Beziehungen der Staaten werden wiederhergestellt, die Wirtschaftsbeziehungen normalisiert und der Flugverkehr zwischen den Ländern wieder aufgenommen. Ausserdem wird der konsularische Dienst wieder aktiv, Schweizer können wieder von und nach Libyen reisen.

Bis im September zuhause
Der letzte Punkt ist besonders wichtig für die zwei Schweizer, die seit letztem Jahr in Libyen unter Hausarrest stehen. Sie dürften bald die Heimreise antreten. «Die Libyer haben mir versprochen, dass sie vor dem 1. September freigelassen werden», sagte Merz in Tripolis.
Der Industriekonzern ABB reagierte erleichtert auf die angekündigte Freilassung einer ihrer Mitarbeiter. «Es war ein sehr schwieriges Jahr für seine Familie und seine Kollegen», sagte ABB- Sprecher Thomas Schmidt gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Ungeachtet der Ausreisesperre für den ABB-Länderchef sei die Geschäftstätigkeit des Unternehmens in Libyen jedoch nie unterbrochen gewesen.
Die diplomatische Krise zwischen der Schweiz und Libyen war im letzten Juli ausgebrochen. Damals nahm die Genfer Polizei Hannibal al-Qadhafi, Sohn des libyschen Staatschefs, sowie seine Ehefrau vorübergehend fest. Sie standen unter dem Verdacht, zwei Hausangestellte misshandelt zu haben. Nach Ansicht Libyens war dieses Verhalten widerrechtlich. Der Staat stoppte in der Folge Öllieferungen in die Schweiz, boykottierte den Handel mit der Schweiz und setzte zwei Geschäftsleute unter Hausarrest.

(Quelle: Tagesanzeiger.ch/Newsnetz vom 20.08.2009)


Der Vertrag mit Libyen als Original in Englisch [536 KB]

Hier steht also Schwarz auf Weiss, was der Spruch "Eidgenossen sind feige Arschlecker und Hosenscheisser ohne Rückgrat" durchaus zutrifft, sicher für unseren Bundespäsidenten Merz!

Ein Mann mit Charakter hätte nach dem an der Schweiz angerichteten Schaden längst seinen Hut genommen und wäre zurückgetreten! Aber Hans-Rudolf Merz vesiebt selbst noch seinen Abgang...


Schöftland, 20.08.2009 / HUS