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„Die EU ist ein Vampir, der Deutschland aussaugt“

Zur Ausplünderung Deutschlands durch die Eurokraten und den wachsenden Widerstand gegen die EU-Diktatur Am Beispiel Sachsens. „Es ist bekannt, daß Deutschland schon seit Jahrzehnten der mit Abstand größte Nettozahler der EU ist und jedes Jahr fast zehn Milliarden Euro mehr an Brüssel zahlt als zurückbekommt. Insofern ist es ein blanker Hohn und eine bewußte Irreführung der sächsischen Wähler, wenn auch in der heutigen Debatte von Geldern schwadroniert wird, die Sachsen angeblich von der EU bekommt. Korrekterweise muß man nämlich davon sprechen, daß die Gelder, die die EU nach Sachsen fließen läßt, ohnehin nichts anderes sind als umgeleitete deutsche Steuergelder, die nur zu einem Bruchteil zurück nach Deutschland fließen und die vorher über einen Umverteilungszirkus geleitet werden, der von Mißbrauch und Fehlanreizen geprägt ist. Man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusehen, daß „die ewige Melkkuh Deutschland“, die schon jetzt unter einem Gesamtschuldenstand von zwei Billionen Euro ächze, bald unter den Belastungen zusammenbrechen werde. Es habe sich gezeigt, daß es die vielbeschworene „europäische Solidarität“ nicht gebe.
Vielmehr sei die EU „ein vampireskes Gebilde, in der die Deutschen nur als Zahlmeister gebraucht werden“. Man müßte alle Zahlungen in den EU-Haushalt einstellen, solange das Subsidiaritätsprinzip nicht konsequent umgesetzt werde. Das gilt für ganz Deutschland,nicht nur für einzelne Bundesländer Los von Brüssel – diese Devise ist nicht nur ein Gebot wirtschaftspolitischer Vernunft, sondern auch eine demokratiepolitische Notwendigkeit.
Dies erkennen mittlerweile immer mehr Bürger in immer mehr europäischen Ländern, wie der Wahlsieg der Partei ‚Wahre Finnen’ vom vergangenen Sonntag zeigt, und weitere Wahlsiege von anderen Kritikern der EU-Diktatur in anderen europäischen Ländern – auch in Deutschland – werden folgen!“


R. P. aus 34355 Staufenberg / 12.06.2011