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Haftpflicht - keine "Ethik-Regeln" für Unfallopfer

Vertrauensärzte von Versicherungen sind parteiisch

Selbstverständlich verweigern die Versicherungen Leistungen und versuchen
Geschädigte auszuhungern. Nicht nur das Rechtssystem auch ihre
Vertrauensärzte helfen ihnen dabei.

Liebe Unfallopfer, am besten trauen Sie keinem Vertrauensarzt von
Versicherungen, wenn Sie dennoch dazu erpresst werden einen aufzusuchen
(weil die Versicherungen das Recht haben untersuchen zu lassen) nehmen Sie
am besten einen Zeugen mit, oder Zeichnen Sie die Sitzungen mit einer
Videokamera auf. Denn der von Ihrer Versicherung beauftragte Arzt möchte
weitere Aufträge, darauf aber kann er nur zählen, wenn er für seinen
Auftraggeber günstige Gutachten erstellt, also für Sie ungünstige.

Wenn Sie auf Ihre Rechte hoffen, nachdem Sie feststellen dass da falsche
und unwahre Angaben über Sie verfasst wurden und Sie diese gerne bereinigt
haben möchten (insofern Sie das über Sie erstellte Gutachten je zu Gesicht
bekommen). Dann ärgern Sie sich am besten nicht wenn Sie vom freundlichen
Vertrauensarzt auf einmal nichts mehr hören. Sie sind ja auch nicht der
einzige, Sie sind nur eines der Opfer von vermutlich tausenden. Ihnen geht
es danach allenfalls schlechter, dafür allen anderen besser, die haben
dabei doch recht gut verdient und werden darum auch zusammen halten,
Rechte hin oder her.

Also machen Sie am besten keinen Ärger, bleiben Sie anständig und
kooperativ, klagen Sie nicht. Die Versicherer müssen sonst ihre Helfer
ausbauen (noch mehr Anwälte anstellen, neue Vertrauensärzte rekrutieren
sowie andere Verbündete suchen). Das kostet einen Haufen Geld und die
Prämien steigen. Bedenken Sie, als Unfallopfer sind nur dann vom bezahlen
befreit, wenn Sie schon 100% fertig sind und ihre Versicherungsprämien
deswegen nicht mehr bezahlen können.

Wenn Sie noch nicht 100% fertig sind, also noch arbeiten können, bezahlen
sie mit Ihren obligatorischen Versicherungsbeiträgen den Strick und das
Seil, an welchem man Sie dann auch noch gefesselt aufhängt. Für Nachschub
an Unfallopfer ist ja gesorgt. Damit gespart werden kann, nimmt man am
besten dicke Stricke, solche Fesseln und Seilschaften halten länger. Das
reicht dann auch noch für die neuen.

Fragen Sie Ihren Arzt über die Abgründe seiner Verfehlungen, wenn er für
Sie nicht mehr erreichbar ist, versuchen Sie es am besten im Internet, da
erfahren Sie eventuell mehr über seine weiteren Leichen im Keller. Es ist
dringend nötig, dass Patienten von solchen Sauereien befreit werden. Das
gelingt aber nur dann, wenn auch Sie liebes Unfallopfer Ihren Anteil im
Internet dazu leisten.


8910 Affoltern a.A, 07.01.2006 / K.A.