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Travestitismus

Die "Nazi-Horror-Picture-Show"!

Ein nicht mehr ganz neuer Artikel zum Thema Nazis-SS und Transvestitismus:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14319633.html

Doch woher kommt diese "Verbindung", wie sie in dem Artikel geschildert wird? Und gibt es sie heute noch...oder wieder?

Weshalb wollen Männer sich wie Frauen kleiden? Und tun sie dies freiwillig, oder werden sie in diese "Rolle" gedrängt? Falls ja, von wem?

Dieser Artikel gibt einen ersten Hinweis: http://flexikon.doccheck.com/de/Transvestitismus

"Laut tiefenpsychologischer Ansicht handelt es sich um eine Störung der Geschlechtsidentität, die zu einer Identifizierung mit dem Gegengeschlecht und zu einer Verleugnung des eigenen Geschlechts führt. Aus lerntheoretischer Sicht ist Transvestitismus eine Folge einer bereits in der Kindheit stattgehabten Konditionierung. "

Wer ist von dieser "Konditionierung" betroffen? Meist sicher Jungs, die durch ihre feministisch ideologisierten Mütter beeinflusst werden. Sie sollen "androgyne" Menschen werden und der Mutter später dazu dienen, ihre feministischen Machtgelüste in der Welt durchzusetzen. Männliche Transvestiten sind deshalb oft ganz "pflichtbewusste" Bürger, arbeiten nicht selten im Sicherheitsbereich oder bei der Justiz. Die moderne SS der Feministinnen! Vollgestopft mit Drogen und oft ziemlich aggressiv...solange die Wirkung der Droge anhält :-).
Und wie ist es zu erklären, dass es die Frauen waren, die sich zu Zeiten der ersten feministischen Welle so männlich, oder eben "androgyn" geben wollten? Lili Marleen war nur eine davon, Meret Oppenheim eine andere. Wie steht es mit Verbindungen zu anderen, sexuellen Störungen, wie zum Beispiel dem Sadomasochismus? Bei Meret Oppenheim sehr augenscheinlich und auf diversen ihrer Fotos deutlich zu sehen. Wie werten wir ihre Bilder, insbesondere die Unterdrückung durch die eigene Mutter oder ihre "doppelgesichtigen" Selbstportraits? Eigentlich ein klarer Hinweis auf die innere Zerrissenheit, oder die Schizophrenie.

Heute scheint der Transvestitismus bei den Frauen bereits zum Alltag zu gehören. An einem Tag kleiden sie sich wie junge Mädchen in bunten Röckchen, am anderen Tag wie ein Kerl in Latzhosen und Gummistiefeln, am nächsten Tag gehen sie als Gentelmen im Nadelstreifenanzug. Sind es nur harmlose "Verkleidungsspielchen", wie man es uns bei den Transvestiten glauben machen will, oder ist es eine multiple Persönlichkeitsstörung, die sich hier zeigt? Was hat diese Menschen zerbrechen lassen? Die moderne Zeit und ihre Anforderungen? Die lieblose Kindheit vor und nach den beiden Weltkriegen? Oder der Feminismus und seine "Anweisungen", wie eine Frau zu sein hat? Entwurzelte und der Natur entfremdete Wesen einer durch falsche Ideologien manipulierten, kalten Welt? Einer Welt ohne Gott...ohne Liebe? So wie von Max Picard in seinem Buch "Die Flucht vor Gott" beschrieben...1935?

http://www.ammannverlag.ch/?id=315&k=4&sk=100000&tb=bio&bioid=178


Patrick Reto Bieri / 20.06.2016