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Nazierziehungsmethoden

Nazi-Erziehungsmethoden finden zurück in die Gesellschaft. Oder waren sie schlicht nie verschwunden? Im Zusammenhang mit meinen zwei Beiträgen zu den Themen "Transvestitismus" und "Mutter-Sohn Inzest", bin ich dem Buch "Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind, über zwei NS-Erziehungsbücher" aus dem Psychosozialverlag nachgegangen, insbesondere der Nazi-Autorin Johanna Haarer. Dabei stiess ich auf eine interessante Tatsache, nämlich diese, dass ihre Bücher weiterhin gekauft und gelesen werden, auch in diesem Jahrtausend!

http://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/cPath/1000/products_id/658

Die Methode der Haarer zielt darauf ab, jede Bindungsfähigkeit im Kinde von Anfang an zu zerstören. Dies führt zu einem Menschen, der später für jede Art noch so kleiner Aufmerksamkeit oder Belohnung (beinahe) alles tun wird. Er ist sogenannt "konditioniert". Zur Zeit meiner Tätigkeit als Dozent war ich für einige Monate am KLZ in Zürich beschäftigt. Ein Institut für Erwachsenenbildung, welches ganz offensichtlich in den Händen einer SM-Gruppe ist. Dies wurde mir vorallem während einer internen Weiterbildung bewusst. Ich traf dort mit Menschen zusammen, die ganz offen mit Nazigedankengut prahlten und auch einschlägige Bücher lasen. Auch der Name Johanna Haarer ist in dieser Weiterbilung genannt worden!

Auch heute noch werden ihre Erziehungsmethoden angewandt, wie aus folgendem Artikel hervor geht. In einem Praktikum, welches ich in der Nähe von Bern in einem Behindertenheim gemacht hatte, bin ich zudem bei den "Betreuerinnen" auf ähnliche Methoden gestossen! Nachdem ich dies den Aufsichtsbehörden gemeldet hatte, wurde zumindest eine dieser "Betreuerinnen" aus dem Rennen genommen. Doch schon kurze Zeit später sah ich sie in einer Institution in Biel wieder bei derselben Arbeit. Auch bei dieser Frau handelte es sich um eine starke Narzistin und Sadomasochistin, mit einem ausgeprägten Hass auf das Männliche. Ein Heimbewohner mit einer Trisomie hatte unter ihrem Hass besonders stark zu leiden. Sie und andere Mitarbeiterinnen hatten sehr lange, rote Haare, also künstlich gefärbte. Hagia-Anhängerinnen!

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1928%3Adie-deutsche-mutter-und-ihr-erstes-kind

Ganz offensichtlich finden die Methoden der Johanna Haarer insbesondere in SM-Kreisen und bei den Feministinnen wieder Anklang und Einsatz. Schliesslich eignen die Methoden sich ja auch hervorragen, um Kinder zu demütigen, ihre emotionale Entwicklung zu blockieren und sie so zu abhängigen Objekten der Mutter zu machen. In Biel und generell in der Schweiz, trifft man das Produkt solcher "Erziehung" bereits allerorts an. Es sind diese schlacksigen, meist etwas "androgyn" wirkenden Herren, welche mit geschliffenen (oder geschwollenen) Worten den Feministinnen hoffieren und für diese bei Justiz, Polizei und Regierung an den Schalthebeln sitzen. Als Belohnung kriegen sie dann ihre "Streicheleinheiten" der Domina...oder werden nach Methode der Johanna Haarer auch schon mal fest eingepackt und zugeschnürt, bis ihnen die Panik in die Knochen fährt und sie bettelnd das "Codewort" jaulen :-). Angst scheint die einzige Emotion zu sein, welche diese Mánner fähig sind zu empfinden! Es sind Männer, die in ihrer Kindheit keinerlei Liebe oder Mitgefühl erfahren haben, abgerichtet zu bedingungslosem Gehorsam und zur Unterwerfung unter die feministische Ideologie ihrer Dominatorinnen! Erzogen, resp. konditioniert von gefühlslosen, frigiden Männerhasserinnen, ohne jegliche menschliche Regungen im Herzen.

Hier noch einige Informationen zu Johanna Haarer und ihren Methoden. Falls irgendeine Mutter diese Anweisungen "verstehen" kann, dann hat sie die Bezeichung "Mutter" schlicht nicht verdient!

http://anita-wedell.com/index.php/offener-brief/anleitung-zur-kaltherzigkeit/

http://www.zeit.de/2005/29/Kinder_komma__Kinder/komplettansicht

http://evangelischesfrankfurt.de/2014/07/nicht-nur-bomben-auch-nazi-erziehung-traumatisierte-kinder/

https://books.google.cl/books?id=XC_RvYkf79IC&lpg=PP1&hl=de&pg=PP1#v=onepage&q&f=fals


Patrick Reto Bieri / 20.06.2016