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Mutter-Sohn Inzest

Gestern habe ich mich wieder einmal, nach vielen Jahren, über das Thema "Mutter-Sohn Inzest" informiert. Hier meine Erkenntnisse, begleitet von einigen Literaturhinweisen:

1. Google findet massenhaft Pornos zu diesem Thema! Für welches Zielpublikum sind die wohl gemacht?

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2. In diversen Artikeln und Studien wird das Thema nun behandelt. Die geschätzte Betroffenenrate reicht von 2-30%! Aufgrund der Tabuisierung des Themas rechnen einzelne Studien sogar mit höheren Zahlen. Die sexuellen Übergriffe beginnen meist im frühen Kindesalter und dauern bis zum realen Inzest in der Pubertät und im Erwachsenenalter an. Im Falle von alleinerziehenden Müttern liegt die Rate deutlich höher als im Durchschnitt.

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3. In Internetforen wird über den "Mutter-Sohn Inzest" mittlerweile sehr offen geschrieben. Es melden sich sowohl die kriminellen Mütter, wie auch die Opfer zu Wort. Auffallenden ist, dass sich beide Seiten offenbar nicht bewusst sind, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handelt, welches mit mehreren Jahren Zuchthaus bestrafft wird. Im Gegenteil, der "Mutter-Sohn Inzest" wird beinahe ausnahmslos positiv dargestellt und der Sex als "wunderschön" bezeichnet!

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4. In mehreren europäischen Ländern kam es in den letzten 10 Jahren zu Versuchen der Regierungen, das Inzestverbot zu lockern oder es gar ganz abzuschaffen. Alle diese Regierungen waren zu dem Zeitpunkt weiblich dominiert.

Einige Fragen bleiben aber weiterhin offen. Weshalb wird der "Mutter-Sohn Inzest" in der Gesellschaft nicht geächtet, so wie dies beim "Vater-Tochter Inzest" der Fall ist? Sind sich die kriminellen Mütter ihrer Schuld bewusst und dient ihnen der "Mutter-Sohn Inzest" nebst der Befriedigung ihrer sexuellen Begierde auch noch zu anderen Zwecken? Welches sind die Folgen für die Opfer? Leiden sie später an sexueller Desorientierung, Homosexualität, Pädophilie, Transvestitismus und anderen psychischen Störungen? Werden sie im Erwachsenenalter in ihren eigenen Familien zu Tätern? Wie lange ist der "Mutter-Sohn Inzest" schon in dem Ausmasse verbreitet und hatte er bereits gravierende Auswirkungen? Sind sogenannte "Nachzüglerkinder" allenfalls Produkt einer inzestuösen Beziehung der perversen Mutter zu einem älteren Sohn (inkl. der oftmals auftretenden Missbildungen) und nicht die leiblichen Kindes des Ehemannes?


Hier kommt ein Betroffener zu Wort, der den Ausweg gefunden hat:

https://www.youtube.com/watch?v=9XcvuYDwEek


Patrick Reto Bieri / 20.06.2016