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Die Angst der Super-Reichen...

Indirekt nehmen sie dem Volk Alles weg. Mietwohnungen die wohnlich und bezahlbar sind, anständige Löhne, Arbeit und Freiheit durch Schutzgesetzte die sie benötigen. Politik und Justiz schützen sie.

Ich zitiere aus dem Web "subventionsberater.de":

"Und im persönlichen Kontakt mit ,Reichen' ist ohne weiteres zu erkennen, dass diese tatsächlich Angst haben, Furcht vor den Menschen auf der Strasse, vor den Armen, hart ausgedrückt vor denen, die in ihren Augen zuweilen der ,Pöbel' sind. Sie fürchten deren Neid und deren Möglichkeiten zur Gewaltanwendung - daher der laute Schrei nach mehr ,Sicherheit'. Darum bauen diese Herrschaften je nach Macht ihrer hierarchischen Höhe mittels ihres Reichtums zum vermeintlichen Selbstschutz hohe Mauern, der Anonymität, der Seriosität, des unter sich seins, flüchten auf abgelegene, selbstredend hochtechnisierte Inseln oder andere, per finanzieller Macht abgrenzbare ,Oasen', beeinflussen staatliche Systeme, soziales und kulturelles Bewusstsein und bestimmen wirtschaftliche Strukturen. Dass jedoch ihr gesellschaftliches Wirken ihre eigene Situation definiert, entschwindet deren überwiegend keineswegs selbstkritischen Horizont, denn Angst um Kapital- und Machtverlust, Prestige, Rivalität, Neid, Egoismen, Bequemlichkeit und Todesangst bestimmen das Leben und Wirken dieser oberen Zehntausend. Sie unterliegen ihren eigenen System- und Selbstbildzwängen.

Der einfache Mensch von der ,Straße' erliegt in der Regel dem Irrtum, dass jene Großgeldbeutelträger auf Grund ihres Kapitalbesitzes zugleich auch intelligente, besonnene Menschen seien, die allzeit die moralischen, sozialen, ökologischen und auch ökonomischen Auswirkungen ihres Tuns zu reflektieren vermögen. Doch dem ist nicht grundsätzlich so. Mit Geld umgehen können, heißt nur, die Regeln der Kapitalwirtschaft und PR - Politik zu beherrschen, keinesfalls aber ist es qualitativer Ausdruck moralischer Kompetenz, menschlicher bzw. charakterlicher Größe und schon garnicht von Bereitschaft und Fähigkeit zur sozialen Verantwortungsübernahme. Und auch die Grundüberzeugung des Helmut Creutz, dass ausschließlich die Zinswirtschaft ursächliches Übel unserer sozialen Misere sei, ist einseitig. Die alten Landlords, der Geldadel und die Neureichen, und natürlich auch all die Radfahrer, die sich nach ,oben' managen oder politisch rhetorisieren wollen, bestimmen nicht nur über Ihre Kapitalerträge und Kapitalertragszwänge unser aller Alltag, sondern vor allem durch ihre Einflussnahme auf die Politik, ihre Macht zur Gestaltung unserer Arbeitswelt und -bedingungen. Und diese Einflussnahme ist noch nicht einmal unbedingt das Produkt deren Schlauheit oder gar intellektuellen Analyse, sondern sie ist zwingendes Ergebnis deren eigenen Systemzwänge.

Damit sich demokratische Haltungen in einer Gesellschaft als Grundvoraussetzung für ein gemeinsames lebenswertes Überleben entwickeln, ist es für jeden daran Beteiligten wichtig zu wissen, wer welchen Einfluss ausübt, bzw. ausüben kann, und wie er es realisiert, denn nur so wird es den Interessensgruppen unserer Gesellschaft möglich sein, sich aufeinander zu zu bewegen, sich zu verstehen, sich gegenseitig zu ergänzen, um so inhumane Missverhältnisse aufzulösen. Die jetzige Situation der unüberbrückbaren Unterschiede, der Heuchelei und falschen Versprechungen, endet zwingen immer wieder der Spirale der Gewalt und Resignation, Hoffnung, Erwartung und Regeln der Kapitalwirtschaft und PR - Politik zu beherrschen, keinesfalls aber ist es qualitativer Ausdruck moralischer Kompetenz, menschlicher bzw. charakterlicher Größe und schon garnicht von Bereitschaft und Fähigkeit zur sozialen Verantwortungsübernahme. Und auch die Grundüberzeugung des Helmut Creutz, dass ausschließlich die Zinswirts
chaft ursächliches Übel unserer sozialen Misere sei, ist einseitig. Die alten Landlords, der Geldadel und die Neureichen, und natürlich auch all die Radfahrer, die sich nach ,oben' managen oder politisch rhetorisieren wollen, bestimmen nicht nur über Ihre Kapitalerträge und Kapitalertragszwänge unser aller Alltag, sondern vor allem durch ihre Einflussnahme auf die Politik, ihre Macht zur Gestaltung unserer Arbeitswelt und -bedingungen. Und diese Einflussnahme ist noch nicht einmal unbedingt das Produkt deren Schlauheit oder gar intellektuellen Analyse, sondern sie ist zwingendes Ergebnis deren eigenen Systemzwänge.

Damit sich demokratische Haltungen in einer Gesellschaft als Grundvoraussetzung für ein gemeinsames lebenswertes Überleben entwickeln, ist es für jeden daran Beteiligten wichtig zu wissen, wer welchen Einfluss ausübt, bzw. ausüben kann, und wie er es realisiert, denn nur so wird es den Interessensgruppen unserer Gesellschaft möglich sein, sich aufeinander zu zu bewegen, sich zu verstehen, sich gegenseitig zu ergänzen, um so inhumane Missverhältnisse aufzulösen. Die jetzige Situation der unüberbrückbaren Unterschiede, der Heuchelei und falschen Versprechungen, endet zwingen Regeln der Kapitalwirtschaft und PR - Politik zu beherrschen, keinesfalls aber ist es qualitativer Ausdruck moralischer Kompetenz, menschlicher bzw. charakterlicher Größe und schon garnicht von Bereitschaft und Fähigkeit zur sozialen Verantwortungsübernahme. Und auch die Grundüberzeugung des Helmut Creutz, dass ausschließlich die Zinswirtschaft ursächliches Übel unserer sozialen Misere sei, ist einseitig. Die alten
Landlords, der Geldadel und die Neureichen, und natürlich auch all die Radfahrer, die sich nach ,oben' managen oder politisch rhetorisieren wollen, bestimmen nicht nur über Ihre Kapitalerträge und Kapitalertragszwänge unser aller Alltag, sondern vor allem durch ihre Einflussnahme auf die Politik, ihre Macht zur Gestaltung unserer Arbeitswelt und -bedingungen. Und diese Einflussnahme ist noch nicht einmal unbedingt das Produkt deren Schlauheit oder gar intellektuellen Analyse, sondern sie ist zwingendes Ergebnis deren eigenen Systemzwänge.

Damit sich demokratische Haltungen in einer Gesellschaft als Grundvoraussetzung für ein gemeinsames lebenswertes Überleben entwickeln, ist es für jeden daran Beteiligten wichtig zu wissen, wer welchen Einfluss ausübt, bzw. ausüben kann, und wie er es realisiert, denn nur so wird es den Interessensgruppen unserer Gesellschaft möglich sein, sich aufeinander zu zu bewegen, sich zu verstehen, sich gegenseitig zu ergänzen, um so inhumane Missverhältnisse aufzulösen. Die jetzige Situation der unüberbrückbaren Unterschiede, der Heuchelei und falschen Versprechungen, endet zwingenRegeln der Kapitalwirtschaft und PR - Politik zu beherrschen, keinesfalls aber ist es qualitativer Ausdruck moralischer Kompetenz, menschlicher bzw. charakterlicher Größe und schon garnicht von Bereitschaft und Fähigkeit zur sozialen Verantwortungsübernahme. Und auch die Grundüberzeugung des Helmut Creutz, dass ausschließlich die Zinswirtschaft ursächliches Übel unserer sozialen Misere sei, ist einseitig. Die alten
Landlords, der Geldadel und die Neureichen, und natürlich auch all die Radfahrer, die sich nach ,oben' managen oder politisch rhetorisieren wollen, bestimmen nicht nur über Ihre Kapitalerträge und Kapitalertragszwänge unser aller Alltag, sondern vor allem durch ihre Einflussnahme auf die Politik, ihre Macht zur Gestaltung unserer Arbeitswelt und -bedingungen. Und diese Einflussnahme ist noch nicht einmal unbedingt das Produkt deren Schlauheit oder gar intellektuellen Analyse, sondern sie ist zwingendes Ergebnis deren eigenen Systemzwänge.

Damit sich demokratische Haltungen in einer Gesellschaft als Grundvoraussetzung für ein gemeinsames lebenswertes Überleben entwickeln, ist es für jeden daran Beteiligten wichtig zu wissen, wer welchen Einfluss ausübt, bzw. ausüben kann, und wie er es realisiert, denn nur so wird es den Interessensgruppen unserer Gesellschaft möglich sein, sich aufeinander zu zu bewegen, sich zu verstehen, sich gegenseitig zu ergänzen, um so inhumane Missverhältnisse aufzulösen. Die jetzige Situation der unüberbrückbaren Unterschiede, der Heuchelei und falschen Versprechungen, endet zwingen immer wieder in der Spirale von Gewalt und Resignation, Hoffnung, Erwartung und Enttäuschung, also letztlich der Rezession und der daran anschließenden Gewalteskalation. Wie sagen doch so manche geliftete politische Prediger unserer Zeit so schön, Rezession begänne im Kopf - dort sei sie zu stoppen. Hoffentlich denken sie hierbei nicht abermals nur wieder an Manipulation und Indoktrination, sondern an einen ehrlichen, ,nachhaltigen' Ausgleich der ,Fronten', um es mit der bereits fortgeschrittenen kriegerischen Begrifflichkeit unserer Tage zu umschreiben."

Einige interessante Links In- und Ausland: Siehe auch Geldrückhalte / Spekulationen / Offshoregeschäfte aus kritischer Sicht / Zins und Knechtwirtschaft / Was es mit Gewaltenteilung auf sich hat, suche unter Richter Hugo Hochschild/ Mietzinse in m2 Preise/

http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/kaufkraft.htm
http://www.subventionsberater.de/gier/reichtumi.html


Eingesandt am 8.12.2007 von H. M. aus 8400 Winterthur