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Wurde Peter Kneubühl von den Behörden verschleppt?

Unglaublich, was sich Behörden erlauben!

Peter Kneubühl ist Opfer nicht Täter!

Peter Hans Kneubühl, der sich im September 2010 gegen die Räumung seines Hauses in Biel wehrte und eine riesige Polizeiaktion auslöste, wurde offenbar von den Behörden an einen geheimen Ort verschleppt. Eine Kontaktaufnahme mit Peter Kneubühl ist auf dem Postweg seit kurzem nicht mehr möglich. Der Aufenthaltsort von Kneubühl wird von den zuständigen Behörden verschwiegen und Anfragen diesbezüglich mit fadenscheinigen Argumenten abgeblockt. Es besteht der begründete Verdacht (siehe letzter Brief von Peter Hans Kneubühl), das Kneubühl verschleppt und an einem geheimen Ort mit Zwangsmedikation gegen seinen ausdrücklichen Willen behandelt (gefoltert?) wird.

Brief von Peter Kneubühl
Zur ihrer persönlichen Beurteilung ob Peter Kneubühl wirklich nicht schudfähig ist und an einer "wahnhaften Störung schweren Ausmasses" leidet, veröffentlichen wir hier einen handgeschriebenenen 34 seitigen Brief von Peter Kneubühl [1.811 KB] , datiert vom 31.01.2016 und einem Nachtrag vom 31.03.2016. In diesem Schreiben berichtet Peter Kneubühl über die Vorgänge im September 2010, die lange Vorgeschichte und was bis Ende März 2016 passierte aus seiner eigenen Sicht (PDF).


25.05.2016 HUS