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Schuldbetreibung und Konkurs Gesetz ist ungerecht

Das Gesetz "Jeder kann Jeden betreiben" ist Willkür und gehört in den Fleischwolf: Zitat eines mir bekannten EX-Bezirksanwalts. Ohne jegliche Vorabklärung einen Bürger betreiben zu können, und dann erst noch während eines laufenden Verfahrens, wo um Unschuldklärung gekämpft wird, halte ich als höchst ungerecht und ist verwerflich.

Wie kommts das die Schweiz an so einem niederträchtigen Gesetz festhällt. Ein Betreibungsauszug,die von jedem Bürger mehr,und von immer mehreren abverlangt werden kann, kostet je nach Beschaffungsart 17-28 CHF. Hält man deshalb so hartnäckig daran fest?

Ein Vermieter,der von seinem Mieter einen Betreibungsauszug verlangt, kann das tun, soll aber gefälligst für die Kosten aufkommen. Ich sehe nicht ein, dass wenn uns eine Wohnung gekündigt wird wegen Hausabbruch, man zur Zahlung von Bereibungsauszüge genötigt werden darf.

Oder ein anderes Beispiel,wenn man seinen Hauszins auf ein Sperrkonto lagert, während ein Verfahren läuft, kann die Gegenpartei immer noch betreiben, obwohl der Zins auf Anraten der Rechtsberatung auf einem Sperrkonto liegt.

Ist das Recht? Meiner Ansicht nach einer der hinterlistigsten Gesetzte. Man muss sich nicht fragen, wem solcher Art Gesetzte dienen. Wie niederträchtig dieses Gesetzt verwertet werden kann.



8400 Winterthur, 14.06.2007 / R. K.