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Religiöse Verfolgung durch schweizer Behörden

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Religiöse Verfolgung durch schweizer Behörden

Ich lebte bis 2013 in der Schweiz, die letzten 6 Jahre davon in Biel. Als gläubiger und spiritueller Mensch wurde ich 2010 Zeuge der Vorkommnisse um Peter Hans Kneubühl. Aufgrund meiner Einsichten und Kenntnisse der politischen und gesellschaftlichen Lage in Biel, im berner Seeland und im Oberaargau, war für mich sehr schnell erkennbar, dass die Informationen der Presse und der Polizei offensichtlich ideologisch gefärbt waren. Die Darstellungen aus Sicht von Herrn Kneubühl hingegen dekten sich grundsätzlich mit meiner Sicht der Lage in besagtem Gebiet. Ich wurde deshalb aktiv und habe auf dem Internet in verschiedenen Foren und Blogs meine Meinung geäussert. Damit begann eine regelrechte Verfolgung und Hetze gegen meine Person. Hier zuerst der letzte Brief von Herrn Kneubühl, welcher den Sachverhalt wohl ziemlich genau wiedergibt. Dass dieser Brief den Weg an die Öffentlichkeit fand, kann verschiedene Gründe haben. Vielleicht wollte jemand aus dem Strafvollzug dabei behilflich sein, die Wahrheit doch noch zu Wort kommen zu lassen, oder der Fall liegt bereits lange genug zurück, um ohne Gefahr für die Behörden die Dokumentation von Herrn Kneubühl zu veröffentlichen. Dass Herr Kneubühl nach diesem Brief verlegt wurde und heute offenbar kein Kontakt mehr zu ihm besteht, deutet eher auf die erste Möglichkeit hin.
http://portalpb.bplaced.net/privat/biel/brief%20herr%20kneub%fchl.pdf
Nach diesen Ereignissen wurde ich in Biel von den Behörden weitgehend sozial isoliert. Dabei benutzten die Behörden spezielle Gruppen, um mich einerseits zu überwachen und andererseits zu versuchen, mich in den Wahnsinn zu treiben. Zu diesen Gruppen gehörten die extremen Feministinnen der www.hagia.de (auch einige Frauen der Familie meiner Mutter tun dort mit), Angehörige der homosexuellen Szene in Biel, eine Gruppe von pädosexuellen Menschen und Rechtsextreme der SVP und der PNOS (auch hier gibt es aktive Familienmitglieder). Die jeweiligen Gruppen wurde dazu mit unterschiedlichen, auf die Gruppe zugeschnittenen Informationen versorgt, um sie auf mich anzusetzen. Diese Informationen waren schlicht Fantasien, resp. Lügengeschichten und reichten bis zum Vorwurf, ich sei ein potentieller, islamischer Terrorist! Ein Vorgehen, wie wir es aus der Lebensgeschichte von Herrn Kneubühl bereits kennen und in seinem Brief dokumentiert ist. Kurz nach dem Tod meines Vaters startete die Verschwörergruppe dann ihren massiven Angriff. Mit Hilfe eines Briefes an meinen sterbenden Vater, welcher in die Hände meiner sektirerischen Mutter (www.hagia.de) gelangte, konstruierte man eine absurde Geschichte und brachte mich ohne jegliche Voruntersuchungen in die Psychiatrie. Dabei wurde das Vorgehen durch den Bieler Regierungsstatthalter mit dem Obergericht abgesprochen (siehe email Könitzer). Von Seiten des Regierungsstatthalteramtes ergingen dann 10 schwere Vorwürfe gegen mich, welche nach meinem 5 wöchigen Aufenthalt von der Psychiatrie allesamt zurückgewiesen wurden. Da ich die Zeit in der Psychiatrie nutzte, um über meine Erfahrungen in Biel, die Überwachung und den Versuch, mich mittels der Methode “gaslighting” in den Wahnsinn zu treiben, dem zuständigen Arzt und auch dem amtierenden Leiter Prof. Dr. Strik zu berichten, enthielt das Gutachten den Verdacht, ich könnte unter einer “temporären wahnhaften Störung” gelitten haben. Aus diesem Verdacht des wohl nicht ganz neutralen Psychiaters Dr. Löffelholz, versuchte die Stadt Biel mir nach meiner Entlassung weiterhin einen Strick zu drehen. Die beteiligten Gruppen und Behördenvertreter deckten sich in der Folge eisern, um ihr totales Versagen zu verschleiern. Hier findet man die Dokumente, welche zu meiner illegalen Einweisung in die Psychiatrie geführt haben.
http://portalpb.bplaced.net/privat/biel/
Hintergrund für den Angriff meiner Familie war ein illegaler Erbvertrag. Dieser enthält einen ungültigen Enterbungsgrund in Artikel 1. Natürlich wussten dies meine Mutter und ihre Familie und versuchten deshalb, mich mit Hilfe der gezielten Falschaussagen und der Psychiatrie zu entmündigen, um eine Erbschaftsklage abzuwenden. Ohne Erfolg, wie das Gutachten zeigte. Im Februar 2013 begab ich mich aufgrund der anhaltenen Angriffe und Verleumdungen durch diese Gruppen ins Kloster Mariastein zu den Benediktinern, um dort meinen Weg mit der katholischen Kirche zu starten. Meine Familie ist reformiert, jedoch real gesehen atheistisch. Nach einem Wechsel ins Kloster Disentis und einem dortigen Aufenthalt von ca. 3 Monaten, verliess ich die Schweiz und begab mich nach Deutschland. Zuvor hatte ich einen Anwalt beauftragt, den Erbschaftsvertrag anzufechten. Dieser Anwalt Hans Jörg Friedrich Werder der www.ksc-law.ch ist aus der Region Grenchen-Solothurn und wie ich später bemerkte, ein Sympatisant der dortigen Bewegungen (PNOS, SVP, LOLA-Prinzip). Trotzdem vertrat er mich vor Gericht. Dabei hat er allerdings mit der Gegenpartei meiner Mutter bloss einen Vergleich geschlossen, dies obwohl der Enterbungsgrund klar ungültig ist und somit der gesamte Erbvertrag. Im abgeschlossenen Vergleich geht dieser “Trick” dann deutlich aus dem ersten Artikel hervor, indem die Enterbung durch meinen Vater als “nicht richtig” bezeichnet wird, die Enterbung durch meine Mutter jedoch mit demselben ungültigen Grund aufrecht erhalten wird. Ein juristisches Ding der Unmöglichkeit! Auch der beteiligte Amtsrichter Guido Walser hat dabei das falsche Spiel mitgespielt. 2015 habe ich deshalb ein Revisionsgesuch gestellt, welches bis heute unbearbeitet blieb! Es wird insbesondere von feministischen Kräften bockiert. Hier die Dokumente zum Erbschaftsfall. Dokument 7 enthält die höchst seltsame Aussage eines Arztes des Inselspitales zum Zustand meines Vaters bei Vertragsunterzeichung. Es ist nicht unterschrieben.
http://portalpb.bplaced.net/privat/erbschaft/
Mein Weg führte mich dann mit Hilfe des Pflichteiles bis nach Vermont in den USA, wo ich einen 12 tägigen Aufenthalt im Kloster der Karthäuser erleben durfte. Aufgrund meiner Visasituation musste ich den Ort jedoch wieder verlassen und begab mich nach Montreal in Kanada. Dort beantrage ich einen neuen Reisepass und plante die Rückkehr zu den Karthäusern in Vermont. In dieser Zeit wurde ich Mitwisser einer taiwanesischen Frau, die mit einem Hostel-Besitzer zusammen lebte. Sie verkaufte Drogen in der Hostel. Dieses Wissen führte zu einem weiteren Angriff der feministischen Szene, welche in Montreal sehr etabliert ist. Es gibt dort an der Universität verschiede Studiengänge zum Thema Gendertheorie. Mit Hilfe der Falschanschuldigung, resp. der paranoiden Fantasien der Drogendealerin, wurde ich als “Verfolger” dargestellt und durch die Polizei-Detektivin Opdam des “harassing” beschuldigt. Dabei missbrauchte die Detektivin ein Aussageprotokoll der Taiwanesin und änderte dies so ab, dass der Eindruck einer Straftat entstand. Ich wurde dann bewusst am Gründonnerstag, also am Abend des letzten Abendmahles, direkt in der Kirche verhaftet. Da die Justiz über die Ostertage nicht arbeitet, konnte man mich bis zum folgenden Dienstag festhalten. Nach meinem Erscheinen vor Gericht wurde ich sofort frei gelassen, denn der Richter hatte die Intriege durchschaut. Im Weiteren versuchte dann die Staatsanwaltschaft, den durch den Richter vorgeschlagenen Vergleich zu sabotieren, was jedoch nicht gelang. Ich konnte bald darauf unbehelligt aus Kanada ausreisen und begab mich nach Chile. Der Fall in Montreal zeigt sehr deutlich, wie die Genderlobby ihr Netzwerk benutzt, um Kritiker zum schweigen zu bringen, ganz ähnlich wie in der Schweiz und Europa. Hier die umfangreichen Dokumente zum Fall in Montreal:
http://portalpb.bplaced.net/daten/Montreal/
In Chile began meine Suche nach dem richtigen Ort, um mich für die zweite Lebenshälfte niederzulassen. Dabei gerieten die Karthäuser nie aus meinem Blick, denn sie sind definitiv meine Gruppe. Das am weitesten südlich liegende Kloster der Karthäuser ist in Cordoba in Argentinien. Doch noch war es nicht Zeit, um mich dort zu melden. Nach einigen Wochen in Chile begab ich mich auf eine erste Reise bis nach Equador. Nach etwa einem Monat kehrte ich nach Chile zurück und blieb 3 Monate in Pucon. Das war von Juli bis Oktober 2014. Pucon schien mir der richtige Ort zu sein. Danach führte mich mein Weg nochmals nach Cusco in Peru. Kaum dort angekommen, teilte mir mein Anwalt aus der Schweiz mit, dass mein restliches Geld sofort von der Regiobank Solothurn abgehoben werden müsse. Seine Argumente dafür waren fadenscheinig und nicht durch Dokumente belegt. Er schlug vor, mein Geld auf sein Privatkonto bei der deutschen DKB zu überweisen. Ein eigenes Konto konnte ich nie eröffnen, seit meinem Weggang aus der Schweiz, da ich keine permanente Adresse mehr habe. Ich musste dem Vorschlag wohl oder übel zustimmen und das Geld, ca. 27’000 Euro, gingen auf das Privatkonto von Hans Jörg Friedrich Werder. Mit einem Schreiben bestätigte er mir diese Übernahme meines Geldes. Nur zwei Tage später kündigte er einseitig sein Mandat und forderte mich auf, mein Geld von seinem Konto abzuziehen! Was für ein seltsames Manöver, wozu diente es? Es diente dazu, mein Geld unter seine Kontrolle zu bringen, im Auftrage meiner Familie Oberli aus Walliswil bei Niedrbipp. Das Ziel dieser Aktion war es, meinen weiteren Weg zu blockieren und es mir zu verunmöglichen, mit einem anderen Anwalt zusammenzuarbeiten. Zudem möchte man mich in die Schweiz zurückzwingen, um mich nochmals mit der Psychiatrie anzugreifen. Der Grund dafür liegt im sehr hohen Alter meines Grossvaters und seiner guten Beziehung zu mir. Es soll also einer allfälligen Erbschaft “vorgebeugt” werden. Auch ist der Familie durchaus bewusst, dass der Vergleich aus der Erbschaftsklage einer Revision nicht standhalten wird und ich somit auch gegenüber meiner Mutter Haupt- oder Alleinerbe sein werde. Dabei ginge es dann um eine gesamte Erbschaftssumme von über 2 Millionen CHF! Die DKB hat dann das Konto von Werder blockiert, da er mit der Übernahme meines Geldes auf sein Privatkonto gegen Geldwäschereiartikel verstossen hat und wohl auch, weil die Bank auf diese Weise elegant aus der Sache herauskommen wollte. Meine darauffolgenden Bemühungen, mein Geld von Werder wiederzuerlangen, blieben bisher ohne Erfolg. Der letzte Versuch stammt aus meiner neuerlichen Zeit in Pucon im Jahre 2016. Dabei wurde ich von einem deutschprechenden Anwalt in Pucon unterstützt, mein Geld von Werder zurückzufordern. Aus dem email-Verkehr mit seinem Anwalt Simmen geht hervor, dass Werder mein Geld weder überwiesen hat noch mitgeteilt hat, wo es sich befindet. Daraufhin habe ich wiederum Anzeige gegen ihn erstattet. Diese soll nun in einem neuen Fall behandelt werden, wie mir von der Staatsanwaltschaft Solothurn bisher inoffiziell mitgeteilt wurde. Dokument 29 ist diese Anzeige, welche zuerst vom schweizer Konsulat in Temuco hätte weitergeleitet werden sollen. Doch die Netzwerke der Feministinnen reichen weit, auch bis nach Südamerika. Meine Einschreiben ans Konsulat wurde von der Konsularin schlicht nicht entgegen genommen und kam einen Monat später wieder zu mir zurück. Temuco liegt gerade mal 1.5 Stunden Autofahrt von Pucon entfernt! Hier die umfangreichen Dokumente zum Fall “Werder” und die Begleitdokumente in den entsprechenden Unterverzeichnissen:
http://portalpb.bplaced.net/privat/werder/
Nach meinem 6 monatigen Aufenthalt in Pucon von Dezember 2015 bis Juni 2016 befinde ich mich nun auf dem Weg nach Cordoba zu den Karthäusern. Noch immer habe ich keinen Zugang zu meinem Geld, die Revision der Erbschaftssache ist blockiert, meine Anzeige gegen Werder bei der solothurnischen Anwaltskammer ebenfalls und meine neue Anzeige bei der Staatsanwaltschaft soll offenbar zu einem neuen Fall führen, wer diesen behandelt ist mir aber noch nicht bekannt gemacht worden.
Nach meinem Aufenthalt in Dean Funes bin ich am 28. August nach Cordoba zurück gefahren. Dort habe ich dem schweizer Konsul nochmals meine Anzeige gegen Werder übergeben. Er hat sie am 2. September nach Buenos Aires geschickt, an die Botschaft. Dort wurde sie von Frau Debrunner-Kennedy “behandelt”. Sie hat sich mir gegenüber als Vizebotschafterin ausgegeben. Doch sie ist bloss Sekretärin! Sie behauptet, die Anzeige am 14. September in die Schweiz geschickt zu haben. Dort gibt niemand Auskunft und es ist nun der 25. Oktober! Ich muss davon ausgehen, dass die Anzeige abgefangen wurde, von den korrupten Weibern.
Am 19. Oktober 2016 habe ich mich auf der Migration in Bariloche gemeldet und dort Asyl beantragt in Argentinien. Doch die Weiber waren schon informiert. Sie haben versucht, den Asylantrag zu verhindern und ihr Chef, Sr. Diego A. Puente, deckt die Weiber nun. Also ein weiterer Beweis der internationalen Korruption der Weiber. Sie hoffen alle auf Clinton und denken, damit hätten die Frauen die Macht auf der Welt erreicht. Doch alles was kommen wird, ist bloss Krieg und Verderben, den die Frauen sind dem Bösen verfallen.
Im Moment knüpfe ich Kontakte zu muslimischen Ländern. Das “Christentum” ist ja offensichtlich gegen mich, auch Teile der katholischen Kirche. Im Islam gibt es keinen Feminismus und auch seine perversen Auswüchse (sämtliche sexuellen Verirrungen) werden dort eingedämmt. Es sieht so aus, als käme nun die Zeit des ersten Sohnes von Abraham, also Ismael, der Sohn der Magd. Aus ihm entstand das erste Volk nach Abraham, mindestens eine Generation vor den Israeliten und lange vor den Christen. Dieses Volk ist heute der Islam und es wird die letzte Religion sein, welche von Gott eingesetzt wurde. Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten. Ismael war der Erste und der Islam ist der Letzte, und umgekehrt.
Mein Weg ist symbolisch für die neue Verfolgung religiöser Menschen durch faschistoide Gruppen. Die Extremfeministinnen von www.hagia.de spielen dabei die treiben Rolle, mit meiner Mutter als Mitglied und auch einer Tante von mir. Alles Geld soll laut Ziel dieser Sekte in die Hand der Frauen gelangen, auch meines. Die Anhänger des sogenannten LOLA-Prinzip, einer faschistoiden Pseudoreligion, erträumt von Frau Egli und niedergeschrieben von ihrem Eheman René Egli, gelesen von Esoterikerinnen und Rechtsextremen, mischen tüchtig mit. Anhänger des rechten Flügels der SVP und auch der PNOS verfolgen mich als vermeintlichen islamischen Terroristen und können diese Wahnvorstellung offenbar nicht mehr überwinden. Und nicht zuletzt denken auch homosexuelle Kreise immer noch, ich wolle sie töten! Psychisch angeschlagene Menschen sind offenbar nicht in der Lage, einmal gefasste und erhärtete Meinungen zu revidieren und verbeissen sich somit in ihre Wahnvorstellungen. Denn um aus diesen auszusteigen, müssten sie ihren Irrtum ja einsehen und eingestehen und dies würde ihre selbstgemachte “Erhabenheit” stark gefährden und ihren Narzissmus zum erliegen bringen. Deshalb werden sie alles versuchen, um ihre einmal gefassten Meinungen über mich und ihr völlig falsches Bild von mir aufrecht zu erhalten, resp. Wirklichkeit werden zu lassen. Im Fall Kneubühl geschah genau dies, mittels Falschinformation, gezielter Zurückhaltung von Informationen und massivem Druck in der Presse, wurde das falsche Bild von Herrn Kneubühl scheinbar bestätigt und gipfelte in einen “Amoklauf”. Doch auch dieser hat so nicht stattgefunden, wie wir aus dem Brief von Herrn Kneubühl bereits wissen. Behörden, faschistoide Gruppen und Möchtegern-Staatsschützer haben sich vollständig verrannt und sie werden es immer wieder tun. Ihre eigene Psyche spielt ihnen einen Streich und lässt sie zunehmend in der Paranoia versinken, also genau dies, was sie ihren Opfern vorwerfen. Eine typische Projektion, wie wir sie aus der Psycholgie bestens kennen. Diese Leute sind krank und die wrikliche Gefahr für die Welt. Psychopathen, versteckt hinter der Maske der “Vernunft” und des Kleinbürgertums, gequält von ihren Persönlichkeitsstörungen, welche sich auch in auffälligem, sexuellen Verhalten zeigen, insbesondere im Sadomasochismus und in der Pornografie. Und wer jetzt denkt, dass dies schon früher in der Geschichte von Europa aufgetaucht ist, der täuscht sich definitiv nicht! Dunkle Zeiten stehen Europa bevor…Zeiten der antireligiösen Verfolgung und des faschistoiden Wahnsinns.
mit Gruss

Patrick Reto Bieri / 28.10.2016


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