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Peter Hans Kneubühl ist Opfer nicht Täter!

Peter Hans Kneubühl, der sich im September 2010 gegen die Räumung seines Hauses in Biel wehrte und eine riesige Polizeiaktion auslöste, sei nicht schuldfähig. Der Bieler Rentner leide an einer wahnhaften Störung, so das Gericht. Aus diesem Grund machte das Gericht dem Rentner nicht den Prozess wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, sondern sprach eine sogenannte stationäre therapeutische Massnahme aus. Somit kommt der heute über 70-Jährige in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung. Kneubühl akzeptiert diesen Entscheid bis heute nicht. Alle Rechtmittel scheinen ausgeschöpft.

Gemäss Staatsanwaltschaft leidet Peter Hans Kneubühl an einer «wahnhaften Störung schweren Ausmasses». Die internationale Klassifikation für Krankheiten lautet auf ICD-10, F22.0.
Die Beschreibung lautet: «Eine Störung charakterisiert durch die Entwicklung eines einzelnen Wahns oder mehrerer aufeinander bezogener Wahninhalte, die im allgemeinen lange, manchmal lebenslang, andauern. Der Inhalt des Wahns oder des Wahnsystems ist sehr unterschiedlich.»

Brief von Peter Kneubühl
Zur ihrer persönlichen Beurteilung ob Peter Kneubühl wirklich nicht schudfähig ist und an einer "wahnhaften Störung schweren Ausmasses" leidet, veröffentlichen wir hier einen handgeschriebenenen 34 seitigen Brief von Peter Kneubühl [1.811 KB] , datiert vom 31.01.2016 und einem Nachtrag vom 31.03.2016. In diesem Schreiben berichtet Peter Kneubühl über die Vorgänge im September 2010, die lange Vorgeschichte und was bis Ende März 2016 passierte aus seiner eigenen Sicht (PDF).


Wurde Peter Kneubühl on den Behörden verschleppt?

Peter Hans Kneubühl wurde offenbar von den Behörden an einen geheimen Ort verschleppt. Eine Kontaktaufnahme mit Peter Kneubühl ist auf dem Postweg seit kurzem nicht mehr möglich. Der Aufenthaltsort von Kneubühl wird von den zuständigen Behörden verschwiegen und Anfragen diesbezüglich mit fadenscheinigen Argumenten abgeblockt. Es besteht der begründete Verdacht (siehe letzter Brief von Peter Hans Kneubühl), das Kneubühl verschleppt und an einem geheimen Ort mit Zwangsmedikation gegen seinen ausdrücklichen Willen behandelt (gefoltert?) wird.


25.05.2016 HUS

Peter Kneubühl ist Opfer nicht Täter!

Beamte und Politiker leiden an Wahnvorstellungen!

Stellt sich die Frage warum Beamte und Politiker welche sehr oft an Wahnvorstellungen leiden, nicht auch in eine geschlossene psychiatrische Institution eingewiesen werden. Die Folgen dieser kranken Staatsparasiten sind für das Volk viel verherender als ein in die Enge getriebener Einzeltäter (oder vielmehr Opfer von kranken Beamten!).

Als Beispiel sei hier nur der Fall Mörgeli angeführt:
Christoph Mörgeli war im September von der Universität Zürich entlassen worden. Als Kündigungsgründe wurden ungenügende Leistungen und illoyales Verhalten genannt.
Mörgeli selbst sieht sich als Opfer eines politischen Komplotts und kämpft mit juristischen Mitteln gegen die Kündigung. Nebst einem Rekurs reichte er Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein. Dieses hat die Beschwerde zwischenzeitlich abgewiesen.
Das Verhalten von Christoph Mörgeli zeigt klare Anzeichen von irreparablen Wahnvorstellungen eines kranken Mannes. Ein klares Indiez seiner Krankheit zeigt Mörgeli mit seiner Bewerbung mitte November als Rektor der Universität Zürich. Er ist überzeugt, dass er für die Nachfolge des 2014 zurücktretenden Rektors Andreas Fischer geeignet ist. Christoph Mörgeli leidet offensichtlich an Grössenwahn!
Wann wird Mörgeli zwangsweise in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen? Da können wir noch lange warten. Mörgeli hat mächtige Freunde wie Christoph Blocher (selbst an wahnhaften Störungen und einer schweren Form von Narzissmus leidend).

An diesem Beispiel kann man leicht ersehen, wie in der Schweiz und natürlich auch anderswo sehr unterschiedlich gerichtet wird.
Gerechtigkeit gibt es leider nicht in der Wirklichkeit...


20.01.2013 rev. 10.04.2016 HUS