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Lahmlegung von Aktivisten

Es besteht einer hohen Wahscheinlichkeit, dass Behörden hinterrücks gegen Aktivisten in Gegenangriff gehen, indem sie sofort mit den Leuten Kontakt aufnehmen, welche von den Aktivisten besucht werden, und sie so bearbeiten, dass uns Leute denunzieren an deren Gesundheit wir interessiert sind. Denunzianten produzieren, eine alte hinterhältige vorgehensweise. Aktivisten als geistesgestört hinstellen. Mit den selben Argumente operieren wie sie von Funkantennenanbieter und lügnerischen behördlichen Ämter seit Jahren zu hören bekommen. Eine hinterhältige Methode, clevere Strategie.

Einige Ärzte tragen zur Deckung dieser Lügen in Eigeninteresse dazu bei. Einige die des Geldes wegen diesen Beruf ausüben, sind natürlich mit Kranken besser bedient wie mit Gesunden. So liegt es auf der Hand hier die besten Verbündeten zu finden, gottlob nicht durchgehend.

Ich kann kaum etwas beweisen, habe aber einige Erfahrungen machen müssen, die mir doch ziemlich merkwürdig vorkamen. Ich tätige seit einiger Zeit wenig Umfragen bei Mietern, besonder in Häusern und oberen Stockwerken die mit direkter Funkantennensicht konfontriert sind. Das merkwürdige daran nun ist; Bevor ich mich mit Behörden anlegte, reagierten Befragte ganz normal. Etwas zwei Wochen danach stelle ich ein zurückhaltendes, gar aggressives und demütigendes Verhalten fest. Wie gut die Leute doch aufgeklärt sind kann man anschliessend nun plötzlich feststellen, nur aber über die absolute Unbedenklichkeit. Wurden diese Leute, allesamt am stärksten belastet und vorwiegend ältere Leute von der Gegenseite eingesalbt? Währen sich die Behörde bei der ich um ein Gespräch gebeten habe sehr wie Zeit lässt, eine weitere Auffälligkeit.

Man sollte meinen, dass Menschen an ihrer Gesundheit interessiert sind.

Eine ältere Bewohnerin war sehr zurückhaltend, was ich auch in Ordnung fand. Sie betonte gerade mal, dass sie in Ärztlicher Behandlung wäre. Schön ein Vertauen zum Arzt ist wichtig! Sie drängte geradezu die Türe zu schliessen.

Ist das ein normales Verhalten? Darüber kann gestritten werden.

Der nächste Nachbar:
Stand mir sehr aggresiv gegenüber, obwohl ich mich vorstellte, nicht in die Wohnung wollte, sondern mich vorstellte und nur einige Fragen stellte.

Meine Fragen schmetterte er regelrecht ins Abseits. Dass er denn unter Tinitus leidet hat er mir noch offenbart. Dass er mit Glück eine Darmkrebsoperation überlebte und nun alles Andere unwichtig erscheint, mochte ich ihm sehr gerne glauben und gratulierte ihm. Nicht desto Trotz attakierte er mich mit schäfsten Argumenten und Unterstellungen weiter, versuchte mich doof hinzustellen und empfahl mir ich solle doch umziehen am besten in die Antarktis, knallte mir die Türe zu. Ach er erwähnte dann noch, dass er wohl ein Handy habe, dies aber selten benutze. Der Sache wird wohl doch nicht ganz getraut oder?

Ich hätte mir denken können dass auch die Gegenseite aktiv werden würde. Nur im Gegenteil zu mir treten nun Befragte äusserst beleidigend und aggressiv auf. Da sieht man sehr deutlich um was es geht. Einen Informanten habe ich der mir die Aktion von Behördenseite her bestätigte. Wir haben es dabei belassen und werden uns nicht mehr treffen.

Erlebt man Solches, dann könnte man leicht resignieren. Wie heisst es so schön "Sollen sie doch verrecken".

Ich finde aber gerade dieses Verhalten sehr problematisch. Denn gerade mit solch ignorantem menschlichen Verhalten lässt sich ausnahmslos fast Alles machen.



15-06.2006 / Frau Müller