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Freispruch für Folterer und Mörder in Uniform!

Die Justiz schützt skrupellose Poizisten

Zum wiederholten mal wurden Polizisten von einem sogenannten "Gericht" freigesprochen, obwohl ihre Schandtaten sogar mit Videos dokumentiert werden konnten. Dies stimmt nur zum Teil, denn die beweiserbringenden Videos (eines von der Polzei selbst erstelltes) wurde vor der Freigabe an die Öffentlichkeit nachweislich manipuliert (entscheidende Teile fehlen, sind spurlos verschwunden...)

Fall Nr. 1:
Das Schwyzer Strafgericht hat zwei Luzerner Polizisten der Sondereinheit «Luchs» von Schuld und Strafe freigesprochen. Diese hatten im Juni 2005 in Oberarth (SZ) zwei Unschuldige festgenommen, die sie irrtümlich für international gesuchte Schwerverbrecher hielten. Dabei gingen die Beamten nicht gerade zimperlich vor. Die beiden Opfer mussten nach dem Polizeieinsatz in Spitalpflege und leiden noch heute an den psychischen Folgen der Übergriffe. Die irrtümlich Tatverdächtigen wurden, obwohl die Verwechslung den beteiligten Beamten schnell klar war, noch über längere Zeit mit verbundenen Augen und Handfesseln stehen gelassen, geschlagen und später ohne Betreuung einfach ausgesetzt. Folter wie man sie von Guantanamo kennt!

Beim Prozess hatte die Staatsanwaltschaft bedingte Geldstrafen!!! wegen Amtsmissbrauchs und Freiheitsberaubung für die zwei Polizisten gefordert.
Nun ist das Schwyzer Strafgericht in seinem Urteil den Anträgen der Verteidigung gefolgt. Die zwei Polizisten der Sondereinheit Luchs wurden von Schuld und Strafe freigesprochen. Die Strafanträge waren schon ein Skandal, dass die Folterknechte nun auch noch von dieser läppischen "Strafe" freigesprochen wurden, zeigt wie der Filz in der Beamtenschaft funktioniert. Einfach nur ein Skandal !

Fall Nr. 2
Bei diesem tragischen Fall wurde dir Untersuchung sogar ohne Anklage gegen die verantwortlichen Täter eingestellt:
Die Staatsanwaltschaft Winterthur hat die Untersuchung im Fall eines Nigerianers eingestellt, der 2010 bei seiner Zwangsausschaffung "verstorben" ist. Der Anwalt kündigt Beschwerde beim Obergericht an.

Für die Staatsanwaltschaft seien die Feststellungen zweier Gutachter überzeugend, wonach Herzrhythmusstörungen zum Tod des Asylbewerbers geführt haben. Diese wiederum seien die Folge davon gewesen, dass das Herz des 29-jährigen Mannes stark vorgeschädigt gewesen sei.
Ausgelöst worden seien die Herzrhythmusstörungen durch die Erregung des Mannes, als er sich gegen die Ausschaffung wehrte. Möglicherweise habe auch der zuvor durchgeführte Hungerstreik die Herzprobleme verstärkt. Bei dem Tod sei somit «von einem natürlichen inneren Geschehen auszugehen».
Einfach nur hämisch mutet diese Feststellung über die Todesursache an. Herzrythmusstörungen sind eine bekannte Reaktion auf Folter. Wenn unschuldige Menschen wie in der Schweiz üblich, dermassen unterdrückt, gedemütigt und mit geradezu obskuren Zwangsmassnahmen ausgeschafft werden, muss der Tod von asylsuchenden Menschen in Kauf genommen werden! Mit einem "schwachen Herzen" hat dies nichts zu tun, schon viel eher mit den Stasimethoden, wie hierzulande mit Menschen umgegangen wird.
Polizisten die sich für solche Einsätze freiwillig melden sind einfach nur Sadisten und Folterknechte in Uniform, die den Tod von Menschen in Kauf nehmen (= Mörder)!

21.01.2012 HUS



Fesselung eines "Auszuschaffenden" in der Schweiz

Kein Wunder wenn jemand mit dieser Fesselung Herzrythmusströrungen bekommt! Der Tod wird einfach in Kauf genommen. Pfui Schweiz!