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Die Schweizer Behörden und Staatsanwälte

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Blogger Gemeinde!

Würden Sie gerne Weihnachten entgegensehen, wenn Sie schon fast drei Jahre lang unglaublich wegen ihres Bruders und dessen auch neuer Frau leiden, die sie wegen "Ehrverletzung" eingeklagt haben? Der aber selber einen Tag nach Vaters Tod (eine Beerdigung gab es nicht und die Tochter konnte ihren Vater auch nicht mehr sehen) eine aus ihren vielen Briefen und e-mails (die natürlich vertraulich waren) eine neue zusammenfügte wie es ihm passte und diese (die Schwester sehr verunglimpfend) an einen unbeteiligten Dritten sandte, den er gar nicht kennt, nur weil er vermutet, dass dies der Freund der Schwester ist? Mit diesem Bekannten, der nachweislich ein Asperger Autist ist und schon immer sehr intrigant und schwierig im Umgang mit seinen Mitmenschen, hat die Schwester schon lange den Kontakt abgebrochen, nachdem sie schwer an Krebs erkrankte und er sich im Spital so empathielos und ungebührlich aufführte, dass er dort von den Ärzten Hausverbot erhielt! Die neue seit wenigen Jahren (zweite Frau) dieses Bruders aber nimmt aus dem Nachlass des verstorbenen Vaters eine lebenslange Korrespondenz an sich, die seit jungen Jahren zwischen Eltern, Schwiegereltern und der Tochter stattgefunden hat und natürlich vertraulich ist! (Das sind alles Briefe von Personen, die diese Frau, die sich mit zwei Kindern aus erster Ehe nun in diese Familie drängte nie gesehen hat und gar nicht kennt). Diese Briefe, welche allein die Schwester des neuen Ehemanns betreffen kopiert sie noch und droht bei diesem ehemaligen Bekannten der Schwester via e-mail, diese herumzuzeigen bei "Erbschaftsamt und Polizei"!
Abgesehen davon, dass diese Briefe natürlich rein und sehr subjektiv das Privatleben der Schwester und nur allein sie betreffen, möchte diese Frau bei dem ihr unbekannten Autisten bewirken, dass diese Schwester jetzt schlecht dasteht und ihr Ruf ruiniert ist. Der Autist fühlt sich geschmeichelt, dass ihm diese unbekannte Frau schreibt und antwortet ihr ebenfalls vie e-mail, dass ja, diese, ihre „Schwägerin auf dem Papier“ mit ihm „auch sehr extrem sei, er befürchte, er könne da wenig tun, sie sei jetzt halt so“! (Die Schwester kennt diese Frau aber nicht, sie wurde auch nicht zur Hochzeit eingeladen und der Vater damals noch am Leben, machte seiner Tochter noch ungerechtfertigte Vorhaltungen deswegen, obwohl sie ihn jahrelang gepflegt hatte, sie würde "die Familie noch ganz kaputt machen und diese Hochzeit sabotieren" usw). Diese verräterische e-mail schrieb der autistische Mann aus reiner Rache, da die so beschuldigte Frau nie eine Beziehung mit ihm wollte, ihn schon immer bizarr fand und keinen Kontakt mehr mit ihm wünschte. Er ist vermutlich krankheitsbedingt narzisstisch und arrogant, hat noch nie eine Beziehung mit einer Frau gehabt und lebte bis er 50 Jahre alt war und bis zu deren Tod, bei seiner Mutter. Er sagt seiner ehemaligen Bekannten nichts von dem "Kuhhandel" hinter ihrem Rücken. Erst kurz vor ihrem Geburtstag, mehr als ein halbes Jahr später, stalkt er sie sehr unerwünscht bei ihr zu Hause und bietet ihr an "die Erbteilung" mit ihr zu regeln. Sie wird ungehalten, da sie erstens nie daran denken würde, diesen Mann mit so etwas zu betrauen und auch weil er einfach wieder bei ihr hereingeschneit kommt. (Er hat über Jahre hinweg schweren emotionalen Missbrauch mit ihr getrieben und ihr Vertrauen missbraucht, als er ihren Computer wartete und nahm sogar die Festplatte des Computers zu sich nach Hause, ohne ihr dies mitzuteilen, um sie komplett unter Kontrolle zu bekommen und ihr Leben auszuschnüffeln). Auch dies war ein Grund gewesen, dass sie die missliebige und unergiebige Bekanntschaft zu ihm ein Jahr zuvor endlich ganz auflöste. Sie sagt ihm also, er solle gehen, worauf er lächelnd und falsch entgegnet: "es ist noch so ein e-mail gekommen, von Frau K". Es ist schon etwas länger her, aber ich habe ehrenhaft geantwortet. Die Frau ist empört über diesen Verrat und will dieses e-mail sehen. Der Autist redet sich aber heraus, dass "er die Frau erst fragen müsse" und plagt sie scheinheilig weiter, schützt gar diese intrigante und verschlagene Frau ihres Bruders noch, indem er die mail nicht preisgibt. Der langen Rede kurzer Sinn: die gequälte Frau explodiert und beschimpft diese Frau in einer im Kontext wahren, aber im Briefstil vulgären e-mail. Sie fühlt sich begreiflicherweise durch diese heuchlerische und intrigante Frau zutiefst in ihrer Privatsphäre verletzt. Der Bruder, der ja auch schon üble Nachrede gegen die Schwester betrieben hat via e-mail, klagt nun mit seiner Frau zusammen die Schwester wegen Ehrverletzung ein. Sie streben beide noch eine zweite Klage via Friedensrichteramt an, indem sie für die „verbale Entgleisung“ je
Fr. 2'000.00 Genugtuungssumme fordern! Obwohl schwer krank, wird die Schwester zu einem zweieinhalb Stunden dauernden Verhör bei der Polizei und ein Jahr später, direkt aus dem Spital und trotz zweier Arztzeugnisse, dass sie nicht erscheinen könne, vor einen Staatsanwalt geladen, der sie nochmals vier Stunden verhört, den Fall aber gar nicht prüft. Dem Staatsanwalt ist es dabei auch völlig egal, dass dieser Bruder mit dem Strafbefehl bei dem Erbvermittler noch weiterhin "schlechte Presse" für die Schwester machte und ihn mit seiner neuen Frau zusammen negativ gegen sie beeinflusste, obwohl sie eine Einsprache an die Staatsanwaltschaft gesandt hat! Der Erbvermittler ist frisch geschieden, daher ist auch er nur an seinem Geld interessiert und „hofiert gerne den Mächtigen“, denn er macht die Erbteilung lausig und benimmt sich wie der letzte Winkeladvokat. So schreibt er der Schwester einen Brief, dass sie einen Erbvorsprung gegenüber ihrem Bruder (sie hat ihre Ausbildung selbst finanziert, während der Bruder bis fast Mitte Dreissig zu Hause bei den Eltern lebte) nun hälftig zurück bezahlen solle! Die Schwester hat ihren Vater überdies jahrelang unentgeltlich gepflegt und der Vater hatte sich beschwert, dass ihm immer Geld auf dem Konto fehle. Der Bruder lebte aber nicht nur schon mehrere Jahre vor dem Tod des Vaters mit der gesamten Fahrhabe der Eltern, als ob ihm schon alles allein gehörte und informierte die Schwester nicht darüber, dass er den Vater ins Altersheim brachte, er betrügt die Schwester auch nun bei der Erbeteilung massiv und wiegelt den Erbvermittler auf, dass sie den zwar bezahlen muss, aber für horrende Summen praktisch wertlose Dinge übernehmen soll. Der Bruder ist in diesem Kanton mit allen Behörden verbandelt und so läuft die Schwester auch dort gegen Windmühlen an, nachdem sie bei der Erbteilung betrogen wird. Als sie sich wehrt, lässt man sie vorerst einfach auflaufen, indem man sie von Amt zu Amt weiter verweist, dann verlangt man von ihr, dass sie einen Vorschuss von Fr. 750.00 zu bezahlen habe, damit der Fall bei der Erbschaftsbehörde geprüft werde, aber stellt ihr schon zum vornherein „geringe Aussichten auf Erfolg“ in Aussicht! Auch der Staatsanwalt weiss zwar, dass diese Frau krankheitshalber fast mittellos ist, aber er bearbeitet ihren Verteidiger dem sie Fr. 2000. Vorschuss bezahlt hat gegen sie und der stiehlt ihr nicht nur einfach ihr Geld (gerade so wie ein Bankräuber, indem er nichts macht) und höhnt, dass sie ja jetzt nun keins mehr habe, er versucht noch, sie um weitere Fr. 500.00 zu erpressen und droht ihr mit Betreibung, um sie einzuschüchtern! Das kann sie dann zwar verhindern, denn sie hat ihn schriftlich angewiesen, ihr über seine Abrechnungen Red und Antwort zu stehen, was er nie tat.
Der zweite, der eigentlich ihr Haftpflichtanwalt ist, seit sie einen unverschuldeten Autounfall erlitt und wegen der bleibenden Verletzungen und dann der Krebskrankheit einen IV-Antrag stellte, nimmt nochmals Fr. 1000 von ihr und „verpasst“ die Frist, wo er die Beweise ans Gericht hätte einliefern müssen.
Die Frist wird zwar verlängert, aber die Schwester verliert so ihr letztes Geld in desinteressierte, aber geldgierige Anwälte, während der Bruder mit seiner nun zweiten Frau tolle Ferien in der Karibik zelebriert und sich sehr vergnügt alles unter den Nagel riss und auch die Schwester mit Machenschaften „mundtot“ macht. Den Vater hat er zu Lebzeiten mit seinen Hintermännern zu Unrecht für dement erklären lassen und die Schwester auf die beschriebene Weise überall ausgebootet.
Dafür fiel die Todesanzeige mit dem neuen und früheren Familienanhang (den sie Schwester nie gesehen und gekannt hat) umso rührseliger aus. Dieser Bruder nahm überall selbstherrlich all das aus elterlichen Besitz was ihm passte (das Meiste deklarierte er gar nicht im Erbinventar) und anderes (ideelle Dinge) "entsorgte" er grosszügig, so auch private Gegenstände, die der Schwester gehörten und im Altersheim beim Vater waren. Dieser Mann ist ein SVP Politiker und Kantonsrat. Er sagte ihr vor einigen Jahren, dass er nach seiner Scheidung "zwei magere Jahre gehabt habe" und fuhr bei ihr mit einem brandneuen BMW Cabrio und einem Alpha Romeo vor. Die neue Frau spammt seit ihrer Klage gegen ihre "Schwägerin" notorisch deren e-mail Konto mit anonymen Drohungen via Amazon und Facebook, um Psychoterror zu erzeugen.
Der Staatsanwalt stigmatisiert die Schwester jetzt schon seit fast drei Jahren und will sie zu einer Busse mit Bewährung verurteilen. Sie aber wollte weit weg von ihrem „feinen Bruder“ und seiner Patchworkfamilie im Ausland ihren Frieden wieder finden. Nur kann sie sich dort nicht niederlassen mit einem Eintrag im Strafregister wegen "Ehrverletzung".
Sie besitzt eine Gesinnung, war lebenslang geachtet und gilt als aufrecht und anständig, aber ihr Bruder hat ihr Kraft seines Einflusses bei Rotariern und in der Politik überall seit Jahren aus Neid mit Rufmord und übler Nachrede auch beruflich sehr geschadet und sie verzweifelt darum nicht allein weil sie schwer krank und praktisch mittellos ist immer mehr , sondern fühlt sich auch sonst ohnmächtig hilflos und allein. Es scheint, dass man in der Schweiz nur noch zu seinem Recht kommt, wenn man Einfluss und Geld hat und damit teure Anwälte bezahlen kann. Wer wenig oder kein Geld hat, wird von Polzei, Staatsanwälten und Behörden regelrecht stigmatisiert und verleumdet.
Was für ein korruptes System sich hier in der Schweiz langsam durchsetzt! Ja, pfui ist das, wenn nur noch die Schurken triumphieren und die Gradlinigen in diesem Land „unter die Räder kommen“!

22.12.2016 / Verfasserin der Redaktion namentlich bekannt