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Anklage gegen das Bundesgericht der Schweiz

Vorgeschichte, Grund der Anklage gegen das Bundesgericht der Schweiz:
Vor knapp zwei Jahren, stiess ich auf das, vom bekannten Journalisten Walter Däpp geschriebene Sachbuch "Vom Traum reich zu sein". Darin wurde ich von meiner im Buch porträtierten Expartnerin auf Übelste verleumdet. Wohl um ihre falsche Darstellung der Beziehung Trennung öffentlich zu zementieren. Vor knapp einem Jahr entschloss ich mich zur Klage. Da ich wusste, wie das Spiel läuft und meine Gegnerschaft aussieht, habe ich mit provozierenden Briefen die nötige überhebliche Hektik ausgelöst, die schliesslich nach wilden Verfahrensfehlern zum zweiten Fehlurteil geführt hat.

Brieftext:

Absender: Erich Jossi, Moosweg 33, 3506 Grosshöchstetten

Adressat: Bundesgericht, 1000 Lausanne

Datum: 25. März 2015

Anklage gegen das Bundesgericht der Schweiz wegen: Nichtwahrung der eigentlich unantastbaren Menschenwürde. Amtsmissbrauch im Auftrag, zum Vorteil und zum gezielten Schaden einzelner Menschen. Diskreditierung von Berufsehre und Berufsstand eines schweizerischen Bundesrichters. Totale Diskretitierung der Glaubwürdigkeit des Bundesgerichtes der Schweiz weltweit.
Geehrte BundesrichterInnen, Ich frage mich immer mehr, was mit dem Bundesgericht in Lausanne los ist, dass ich, von Beruf Sozialpädagoge, nicht Ernst genommen werde. Ich möchte Sie daran erinnern, dass ich die geschriebene Korrespondenz, als Akte in meinem Dossier ablegen werde und die Geschehnisse zurückverfolgt und belegt werden können. Ich verlange menschenwürdig und gleichberechtigt behandelt und nicht übergangen und ignoriert zu werden! Bei Nichtzuständigkeit wäre ich froh zu erfahren, an welche Gerichtsbarkeit ich mich zukünftig wenden muss. Meinem Rechtsverständnis nach, sollte dies auf dem Urteil stehen, denn die Schweiz und seine Gerichtsbarkeit unterstehen der europäischen und globalen Rechtsordnung!
Nun denn: Am 29. 09. 2014 fand, im Zusammenhang meiner Verleumdungsklage, eine Befragung der Polizei von Konolfingen bei der Angeklagten Frau Hajek statt. Ich habe am 17. Januar 2015 eine Kopie des Protokolls verlangt und bis heute keine gesehen. Am 17. Januar 2015 schrieb ich dem Bundesgericht, dass ich den geforderten Kostenvorschuss nicht zu zahlen im Stande bin, da ich Sozialhilfeempfänger bin. Am 4. März 2015 beantwortete ich in einem provozierenden Brief, die Aufforderung meinen Sozialstatusbeweis zu belegen, mit einer Verweigerung und der gleichzeitigen Aufforderung dies selber zu erledigen. Am 10. Februar, erhielt ich ein abschliessendes Urteil obschon ich, als Vertreter der Anklage, keine Akteneinsicht ( Protokoll Frau Hajek, Antragsdelikt) hatte und die Abklärung wegen unentgeldlicher Prozessführung nicht abgeschlossen war. Am 28. Februar, machte ich schriftlich und begründet Einsprache wegen vorsätzlichem Verfahrensfehler, gegen Urteil 6B_32/2015 vom
10. Februar 2015. Bis heute habe ich keine Reaktion darauf erhalten. Am 25. März erkundigte ich mich telefonisch, warum dies so ist und erfuhr dass ein Anwalt bestimmt hatte, nicht mehr auf meine Schreiben einzutreten. Es schockiert mich in höchstem Mass, dass auf eine rechtsgültige begründete Einsprache nicht eingetreten wird. Die Haltung, mich nicht ernst zu nehmen und zu ignorieren, mit der man mir seit Beginn des Verfahrens entgegentritt, wird aber so deutlich sichtbar! Warum meine Verleumdungsklage als Antragsdelikt klassifiziert und behandelt wurde, habe ich seit Beginn des Verfahrens in Frage gestellt. Beim Bundesgericht wies ich darauf hin, dass Verleumdung erst nach 5 Jahren verjährt. Dass gar nie auf den Sachverhalt meiner Klage eingegangen wurde, ist kaum begreiflich. Zumal eine diesbezügliche, polizeiliche Befragung der Angeklagten durchgeführt und protokolliert wurde. Eventuell wusste die Staatsanwaltschaft, dass ich, bei ihrem Eintritt auf meine Klage, zu meinem Recht und Frau Hajek zu ihrer Strafe gekommen wäre. Dass ich als, von der Angeklagten stark rufgeschädigter, ungerechterweise nicht zu seinem Recht gekommener Kläger und Sozialhilfeempfänger, noch 800.- Franken bezahlen muss, kommt einem Hohn gleich. Meines Erachtens ist es klarbewiesen, dass Frau Hajek Dagmar durch den Bundesrichter Dennys aus persöhnlichen Gründen geschützt und begünstigt wurde. Das durch den leitenden Staatsanwalt H. Wenger bestätigte Ersturteil von Staatsanwalt C. Lopez, könnte dafür wegweisend gewesen sein. Anders sind die gemachten offensichtlichen Fehler und das überhastete Urteil kaum zu erklären.
Dass ich am 10. Dezember 2013 bereits einmal vom Bundesgericht (Bundesrichterin Luezinger), trotz Arztzeugnis eines anerkannten Psychiaters, fehlbeurteilt wurde und nun ein zweites Mal dermassen ungerecht abgefertigt werde, kann kein Zufall sein und wirft viele unangenehme Fragen auf! Ich behaupte, seit meiner Trennung von meiner damaligen Partnerin, Frau Hajek, von ihrem, aus Politikern und Bernburger bestehenden Beziehungs- und Bekanntennetz, privat und beruflich und mit gezielter Absicht geschädigt worden zu sein. Im vollen Bewusstsein dessen, habe ich in den letzten 15 Jahren alle meine Akten, die Zeugnisse meines hartnäckigen Widerstandes gegen an mir begangene Ungerechtigkeiten und die, von mir erlebte, geplante Zerstörung meines freien Willens sind, gesammelt, so dass ich meine Behauptung, dass ich systematisch geschädigt worden bin, nun beweisen kann. Als Fazit steht unser schweizerischer Justizapparat im grossen Verdacht, durch Privatpersonen angeworben oder missbraucht worden zu sein, um privat und zielgerichtet, Rache, Vergeltung oder Bestrafung an unliebsamen, kritischen Zeitgenossen auszuüben! Bin gespannt ob ich weiterhin von Allen ignoriert werde. Ich wäre froh, endlich alle Gerichtsakten und nicht nur das Urteil zugesandt zu bekommen.

Freundliche Grüsse
Erich Jossi