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Behördenwillkür bei der Ergänzungsleistung EL

Berhördenwillkür seit 4 Jahren wegen Zahnbehandlung. Das zuständige Amt in Winterthur soll sich schämen. Herr Zimmermann führt seit Jahren willkürliche Harspalterei mit mir. Richtlinien können enorm missbraucht werden. Seit vielen Jahren streite ich mit den Ergänzugsleistungen um eine läppische Sache. Da mir unten und oben Zahnwände gebrochen sind, mussten mir zwei Zähne extrahiert werden. Nun wollte man mir Brücken einhängen. Es hätten dadurch vier gesunde Zähne angeschliffen werden müssen. Solches Flichwerk ist nicht mehr zeitgemäss. Mehrere Male schon erklärte die EL und den kantonalen Gutachtern, dass sie mir kein Implantat bezahlen, da die Alternative ein weniges mehr kostet als die "Billiglösung", hätte ich die Differenz selbst übernommen. Einen Mund mit Brücken zu verhängen ist auch von der Pflege und der Esthetik her bedenklich für mich. Also nahm ich einen zweiten Anlauf nach einer langen Pause. Diese Geschichte ruinierte meine Gesundheit. Erneut liess ich mir ein Gutachten erstellen.
Von einem Zahnarzt wurde ich zur Behandlung gar nicht erst angenommen. Er befürchtete wohl die Auseinandersetzung in meiner Sache. Schlussendlich erhielt ich einen Kostengutsprache für Brückenkonstrukte. Ich entschied mich mit dem heutigen Zahnarzt wie folgt: Wir hatten eine Kostengutsprache. Ich begann die Behandlung wie sie mir von meinem Zahnarzt empfohlen wurde. Dies entsprach auch meinen Vorstellungen von einer zeitgemässen Behandlung. Ich vereinbarte dass ich die Differenz nun selber trage und wir entschieden uns für ein Implantat und Krone. Die Behandlung ist nocht nicht fertig, da ich nun warten musste bis die Krone und der Zahn eingesetz werden können. Inzwischen also machte mein Zahnarzt eine Zwischenrechnung an die Ergänzungsleistung. Nun bezahlen die mir aber keinen einzigen Rappen, weil ich mich getraut habe, selbst zu bestimmen was für mich stimmt, die Behandlung so machen zu lassen, wie ich und mein Zahnarzt das gut fanden.
Die Differenzzahlung wie gesagt, hätte ich selber getragen, mehr ist mir nicht möglich. Warum also erneut dieses Affentheater? Nun ein erneuter Abbruch der Behandlung. Jedes Mal wird es schwieriger die Behandlung erneut anzugehen. Nun haben sie mich dort, wo sie mich hinwollten. Auch so kann gespart werden. Ich habe nun jenste Zahnlücken. Einen Aufbau ohne Krone und ein Implantatstift ohne Zahn. So lässt man mich nun sitzen. Ich bekomme keinen Rappen bezahlt. Die Ergänzungsleistung hat also nach dem ersten Behandlungsteil sämtliche Gutschrift gestrichen. Man versucht mich ganz offensichtlich zu schickanieren, zu brechen. Das ist mir inzwischen nach all den Jahren klar geworden. Oder denkt jemand ernsthaft ich streite und wehre mich aus Spass? Ich werde genötigt etwas zu tun, was ich nicht tun kann. Nun sitze ich erneut da, wie schon einmal, bin Rentner und weiss mir nicht mehr zu helfen. Meine Zähne kommen bereits in Schieflage und meine Kaufähigkeit ist behindert. Knochen bilden sich irgendwann zurück, aber all das interessiert diese Leute nicht. Ich finde das skandalös. Wenn mich nun der Zahnarzt betreibt, da ich dieses Geld nicht aufbringen kann, kriege ich nie mehr eine andere Wohnung und bin zusätzlich noch angeschwärzt. Ich bin dermassen entmutigt und zermürbt, es macht mich krank. Das schadet, Menschen wie ich werden von Zahnärzten wegen solchen Dingen schon gar nicht mehr gerne genommen. Auch kenne ich mehrere Personen, deren Brücken beim Essen klappern. Sie hatten nur Schwierigkeiten, eine davon relativ junge. Genau dies wollte ich nicht. Ich kann es psychisch schon nicht, es ist mir nicht möglich.
Die Ergänzungsleistung hätte mir die Summe sehr wohl bezahlen können, die sie mir gutgeschrieben hatte, denn die Zähne wären so in Ordnung gekommen, nur das ich eben etwas Kleines dazuzahlen hätte müssen. Ich bin regelrecht entsetzt. Ich weiss nun warum sich viele Obdachlose streuben und kaum mehr Gelder annehmen. Sie wollen mit diesem Leuten einfach nichts mehr zu tun haben. Sie sind regelrecht eine Gefahr für Bedürftige.


8400 Winterthur, 09.01.2009 / A.M.