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Pfui des Monats

Die Auszeichnung "PFUI des Monats"

der "PFUI"-Pokal

Jeden Monat verleihen wir den symbolischen Wanderpokal "PFUI des Monats" (viele sagen auch "Arsch des Monats" oder "Pisser des Monats") für besonders herausragende Fehlleistungen. Ihre Vorschläge für den aktuellen Monat senden Sie uns bitte bis am 28. des Monats.
Aus den eingesandten Vorschlägen wählen wir jeweils den meist genannten Vorschlag zum "PFUI des Monats".
Für Ihren Vorschlag danken wir Ihnen!

Mein Vorschlag für "Pfui des Monats"

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Pfui des Monats Juli geht an die Schweizerbehörden

Spielzeugdrohnen bald Registrierungspflichtig

Nach der obligatorischen Haftpflichtversicherung folgt in Kürze wohl auch die Steuerpflicht für Spielzeugdrohnen.

Pfui des Monats Juli geht an die Schweizerbehörden für die Registrierungspflicht von Spielzeugdrohnen.
Die Regierung möcht in Zukunft Halter von Spielzeugdrohnen und die Drohnen selbst registrieren. Zu dem sollen alle Drohnen über 500 Gramm Gewicht mit einem Chip (ähnlich einer SIM) ausgerüstet werden die eine Identifizierung des Fluggerätes und des Halters auch im Nachhinein möglich macht. Selbstverständlich ist bereits heute eine Haftpflichtversicherung für Drohnenhalter obligatorisch. Der Pilotenschein und eine jährlich zu entrichtende Drohnensteuer wird sicher bald folgen. Nicht zu vergessen die Entsorgungsgebühr. Natürlich braucht es dann auch eine Registrierungsbehörde und eine spezielle Drohnenpolizei.

Ja, das ist eben so in der Schweiz!
Die Schweizer spinnen komplett. Und das Beste, die Mehrheit der Schweizer finden es gut so. Sie lassen sich noch so gerne von den Behörden ins Hirn scheissen. So haben diese versklavten, obrigkeitsgläubigen Wesen wenigsten etwas im Kopf.


ps.) Was die Behörden ihren Sklaven nicht sagen, ist das die richtigen Kampfdrohnen (beispielsweise der USA und der der NATO) diese Auflagen nicht zu erfüllen haben. Diese sind ja da, um die Sklaven zu überwachen und nötigenfalls auszuschalten.

Pfui des Monats Juni 2015 geht an die UBS AG

UBS Bandits of Switzerlnad

Der PFUI-Wanderpreis vom Monat Juni 2015 geht an die UBS

UBS-AG Spareinlagen verschwinden spurlos!
Seit einem Jahr kämpfe ich gegen die Schweizer UBS AG (David gegen Goliath). Dieser Bankengigant läßt mich einfach gegen die Wand der hauseigenen Rechtsabteilung fahren und hofft, daß ich trotz aller Beweise etc. irgendwann schon aufgeben werde. Eckpunkte der Story: - Meine Mutter zieht von Südafrika zurück nach Deutschland (Info per mail an UBS) - deren Ersparnisse (knapp 250.000 CHF) sind bei der UBS in der Schweiz deponiert - 6 Monate später wird das Konto geplündert (gefälschte Faxe und mehr) - in der Nacht, nach erhalt der Kontoauszüge stirbt sie (fast mittellos) - keinerlei Interesse an Aufklärung oder Verhandlung bei der UBS und Arroganz vom feinsten - Schuldumkehr wird versucht - Beweise werden ignoriert und negiert - meiner Meinung nach ein Insiderjob und kein Einzelfall ! - Rechtsweg dauert 2-6 Jahre und kostet viel Geld - alles belegbar mit freundlichem Gruß, Daniel Fehr (bitte nicht verwechseln mit Hans Fehr!)

Christoph Mörgeli - Ein Staats-Parasit muss gehen!

Rechtsradikaler SVP-ler entpuppt sich als Parasit

Der PFUI-Wanderpreis vom Monat September geht an Christoph Mörgeli
Nun ist Offiziell was man schon lange wissen konnte:
Mörgeli, der SVP-Hassprediger und SVP-Ideologe ist einer der alles mögliche unternimmt um den Staat zu schwächen, selber aber voll am Staatstropf hängt, und das auch noch als Staats-Parasit!

Christoph Mörgeli hat als Kurator des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich (UHZ) versagt und nun die Kündigung erhalten.
Hauptursache für die Kündigung ist die von der Universität als ungenügend eingestufte Arbeitsleistung von Mörgeli als Kurator. Die Universität verweist diesbezüglich auf das externe Gutachten einer Expertenkommission und eine Mitarbeiterbeurteilung vom 10. Februar 2012. Damals sei Mörgeli auf seine ungenügenden Leistungen hingewiesen worden. Dies habe sowohl die fachlichen Leistungen wie auch das Verhalten betroffen. Die damals vereinbarten Ziele hätten an einer zweiten Mitarbeiterbeurteilung überprüft werden sollen.

Die Kündigung erfolgt unter Einhaltung der sechsmonatigen Kündigungsfrist. Nicht betroffen von dieser Kündigung ist die Stellung von Mörgeli als Titularprofessor. Somit könnte er weiterhin an der Universität Vorlesungen halten. Nur diese besucht jeweils kaum jemand, und darum fallen die Vorlesungen meistens aus!

Monat Juli: Die kurrupte FIFA mit Sepp Blatter

Nachdem die Staatsanwaltschaft Zug die Empfänger in der Schmiergeldaffäre bekannt gegeben hatte, meldete sich FIFA Präsident Sepp Blatter zu Wort. Er gestand, von der Bestechung gewusst und sie später als Präsident toleriert zu haben. Es habe sich bei den Zahlungen an seinen Vorgänger João Havelange und dessen Schwiegersohn Ricardo Teixeira um "Provisionen" gehandelt, verharmloste er. Immerhin handelt es sich um Schmiergelder in der Höhe von insgesamt 160 Millionen Franken. Blatter gibt erstmals zu, das die FIFA ein kurrupter Verein war und trotz der neugeschaffenen Ethikkommission wohl auch heute noch ist.

Monat Januar: Die SVP Proleten schaden der Schweiz

Ex- Nationalratspräsident Philipp Hildebrand hat nach der Schlammschlacht der Braunen seinen Rücktritt vom Präsidium der Nationalbank (SNB) genommen. Hildebrand gilt als Koryphäe der internationalen Finanzwirtschaft mit eine weltumspannenden Beziehungsnetz das seinesgleichen sucht. Die Schweiz wird diesen Mann mit Sicherheit noch schmerzlich vermissen. Die SVP-Proleten unter den Hassprediger Mörgeli und Blocher haben dies zu verantworten. In der Schweiz, wo hinter jedem Miststock der Neid lauert, wird es nicht goutiert, wenn eine Koryphäe wie Hildebrand Erfolg hat. Philipp und Kashya Hildebrand werden der Schweiz wohl (mit Recht) den Rücken kehren und in die USA umziehen. Dort rollt man Leuten wie Hildebrand noch so gerne den roten Teppich aus. Als Professor in Harvard beispielsweise wird er eine dankbarere Aufgabe finden als im missgünstigen Bern.
Die SVP hat mit diesem Schmierentheater der Schweiz wieder einmal mehr geschadet. Wie lange schauen wir diesen braunen SVP-Proleten noch zu?

Dezember: Swiss-Life Abzocker Chef Bruno Pfister

Bruno Pfister - Chef-Abzocker

Der Wanderpreis "Pfui des Monats" für den Monat Dezember 2012 geht an einen der hinterhältigsten Volksschädling in der Schweiz: Bruno Pfister!
Der Swiss-Live Chef fordert eine Senkung des Umwandlungssatzes in der 2. Säule der Altersvorsoge. Zudem spricht Pfister vom Klau an den Jungen und meint damit die 600 Millionen Franken, die seiner Meinung nach die Erwerbstätigen jährlich wegen des heutigen Umwandlungssatzes für die Finanzierung der Renten bezahlen müssen. Abzocker Pfister verschweigt dabei wohlweislich, dass es hier genau um die 600 Millionen handelt, die die Lebensversicherer jährlich der beruflichen Vorsorge entziehen um die garantierten Gewinne an die Aktionäre ausschütten zu können! Im Klartext: Die Lebensversicherungen wollen die Renten senken, um ihre eigenen Gewinne zu sichern.
Hinterhältiger geht es wohl kaum, Herr Pfister!


September: Wieder die kriminelle UBS (zum x.-mal)

UBS Bandits of Switzerlnad

Der Wanderpreis "Pfui des Monats" geht nun wohl entgültig an die immer wieder in kriminelle Machenschaften verwickelte UBS. Nach den Fluchtgelder- Steuerbetrugs- und Steuerhinterziehungs-Skandalen nun auch noch das: Ein 31-jähriger Investmentbanker verzockte in London satte 2,3 Milliarden US-$ ohne das jemand in der UBS etwas gemerkt hatte. Der Zocker hat sich selbst angezeigt - sonst hätte er wohl die ganze UBS verspekuliert... und keiner hätte etwas bemerkt! Fazit: In der UBS hat aus all den Skandalen keiner was gelernt! Diese kriminelle Bank gehört unter staatliche Kontrolle!

Pfui des Monats August: Storz Medical Schweiz

Die Lohnkürzungen und Arbeitszeitsverlängerung bei Storz Medical Schweiz haben den Pokal mehr als verdient. Ein Deutsches Unternehmen, dass wahrscheinlich nur aus Steuergründen in der Schweiz produzieren lässt, geht so schlecht mit ihren Mitarbeitern um nur weil der Euro gerade im Keller ist...

Storz Medical steht stellvertretend für viele Unternehmen, die die Wechselkursrisiken versuchen auf die Arbeitnehmer abzuwälzen.

Hui statt Pfui: Altbundesrat Merz kann auch...

Dezember: Lohnrunde

Die Lohnrunde 2008 oder die Armen werden ärmer! Nach den verheissungsvollen Ankündigungen der Gewerkschaften im Sommer 2008 für die Tarifrunde 2008 bleibt nicht viel übrig. Statt den geforderten Reallohnerhöhungen von 4 - 5 Prozent, können die Arbeiter und Angestellte froh sein, wenn ihnen die Teuerung ausgeglichen wird. Aus der Lohnrunde 2008 resultiert im Schnitt gerade mal 2% mehr Lohn, inkl. Teuerung! Die Teuerung belief sich im Dezember 2007 auf satte 2.0 %, Tendenz steigend. Was den Lohnempfängern real bleibt: NICHTS! Und dies in einem Jahr, wo die Wirtschaft brummt!
Nach dem Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse besteht weiterhin Nachholbedarf. Klar, nach vielen Jahren von Reallohneinbussen bei den kleinen und mittleren Einkommen. Abkassiert haben die Grossverdiener - im Schnitt jeweils 15% / Jahr! So verwundert es nicht, wenn sich die Einkommens-Schere weiter öffnet - bis sie bricht! Der soziale Frieden steht einmal mehr auf dem Spiel. Aber wen interessiert das schon.
Der Wanderpreis Pfui des Monats Dezember geht an die Arbeitnehmer und an die Gewerkschaften: Gemeinsam haben sie die Lohnempfänger um Ihren Anteil am Wachstum und erzielten Gewinn betrogen! Insbesondere die Gewerkschaften haben sich wieder einmal über den Tisch ziehen lassen. Was bleibt ist mehr Stress am Arbeitsplatz.

Juli: Papst Benedikt XVI. und der Vatikan

Papst Ratzinger ein heuchlerischer Brandstifter!

Wenige Tage nach dem Papstschreiben zur Aufwertung der lateinischen Messe hat der Vatikan allen Protestanten den Status der Kirche abgesprochen. Da Protestanten wie auch andere Glaubensgemeinschaften mit "Mängeln behaftet" seien, handle es sich bei ihnen lediglich um "kirchliche Gemeinschaften". Der Papst und die greisen Herren im Vatikan vergessen dabei die Verbrechen der Katholischen Kirche: In den vergangenen Jahren war in den USA eine grosse Zahl von Fällen sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche bekannt geworden, vor allem aus den 1940er und bis in die 1990er Jahre. Jahrelang waren die Fälle nicht öffentlich geworden. Landesweit haben mehr als 10.000 Opfer geklagt.
Mit der nun vereinbarten Zahlung von Los Angeles summieren sich die kirchlichen Entschädigungszahlungen auf rund zwei Milliarden US-Dollar (1,45 Milliarden Euro).
Die Katholische Kirche ist mehr als nur mit "Mängeln behaftet" - sie schützt wissentlich Kinderschänder und andere Verbrecher.

Papst Benedikt XVI. und der Vatikan erhalten für ihre Heuchelei den Pokal
"Pfui des Monats Juli".

Mai-Juni: Skandalurteil im Swissair-Prozess

Justiz-Skandal: Freisprüche im Swissair-Prozess für alle Verantwortlichen am Untergang der Swissair!
Im Verfahren um den grössten Konkurs der Schweizer Wirtschafts-Geschichte wurden alle für den Untergang der Swissair Verantwortlichen freigesprochen. Mario Corti ist in allen Punkten freigesprochen worden. Er erhält 488'000 Fr. Entschädigung. Freispruch auch für Philippe Bruggisser. Entschädigung: 80'947 Fr. Auf Vorwurf mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung wurde nicht eingetreten. Weitere Urteile: Vollumfänglicher Freispruch mit teilweise Entschädigung in sechstelliger Höhe für Eric Honegger, Lukas Mühlemann, Vreni Spoerry, Gaudenz Stähelin, Georges Schorderet, Thomas Schmidheiny, Andres Leuenberger, Benedict Hentsch, Antoine Hoefliger, Gerhardt Fischer, Andreas Simmen, Jaqualyn Fouse, Peter Somaglia, Andreas Länzlinger, Scott Cormack, Jan Litwinski. Das ist die Liste der Verantwortlichen - fast alle gehören zum Zürcher FDP-Filz. Dieses Skandalurteil zeigt wieder einmal klar auf: Die Kleinen bezahlen mit ihren Steuern die Zeche. Fast 3 Milliarden wurden aus Steuermitteln in die marode Swissair gesteckt. Und nun dieses Urteil. Ein Ladendieb, der aus lauter Not etwas Essbares mitlaufen lässt wird bestraft, wer Milliarden in den Sand setzt und sich dabei noch schamlos bereichert wird freigesprochen und bekommt auch noch hunderttausende Franken nachgeschmissen - von unseren Steuergeldern!
Dafür gibts den Wanderpokal "Pfui des Monats" in Gold!

Monat April: Die EDU macht Wahlkampf....

In der Schweiz ist Wahlkampf: Die EDU, ein Häufchen intoleranter Schlaftabletten möcht sich auch in der Öffentlichkeit präsentieren. Aber wie! Mit einer Unterschriftensammlung
gegen den Song «Vampires are Alive» von DJ Bobo. Mit diesem harmlosen Liedchen startet der bekannteste Schweizer Pop-Export für unser Land am «Eurovision Song Contest».
Die Eidgenössisch Demokratische Union hat gegen DJ Bobos Vampir-Song über 49´000 Unterschriften gesammelt. Mit dieser Pedition möchte die EDU verhindern, dass DJ Bobo mit diesem Lied in Helsinki antritt. Aber nicht genug: Zusammen mit einigen Rechtsradikalen der SVP verlangt die EDU ein Minarett - Verbot in der Schweiz. Dies soll in der Bundesverfassung verankert werden! Die Gefühle der Menschen sind zu respektieren. Doch bei allem Respekt: Der Protest gegen DJ Bobos «Vampires are Alive» und das geforderte Minarett-Verbot sind unverständlich. Wir leben in einer Welt, in der die Realität ungleich grausamer und brutaler ist, als ein harmloser Popsong mit einem harmlosen Text. Und ein Minarett ist viel weniger gefährlich, als jeder Fabrik-Schlot. Möchte die EDU gegen alles Böse Unterschriften sammeln, hätte sie sprichwörtlich alle Hände voll zu tun. Aber eben - es ist Wahlkampf...
Dafür erhält die EDU den Pokal Pfui des Monats April - und dies ist kein Aprilscherz!



März: Es wird kälter in der Schweiz!

Damit ist nicht das Klima gemeint! Nein die Menschlichkeit - Was sich "unsere" Politiker in Bern in dieser Frühlingssession geleistet haben, lässt einem frieren! Unsoziale, unmenschliche Entscheide auf kosten der Leidenden und Ärmsten in der Schweiz ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Session. Statt zu Handeln und Lösungen z.B. für die IV-Finanzierung zu erarbeiten, wurde wieder einmal mehr taktiert und sinnlos balavert.
Ja, es ist kalt und unmenschlich geworden in diesem Land. Ungerechtigkeit wo hin man sieht. Wie lange lassen wir uns eigentlich noch für dumm verkaufen? Den Pokal "Pfui des Monats" geht im März an die Parlamentarier, die statt ihre Arbeit zu tun (für die sie eigentlich vom Volk gewählt sind), die Schweiz in ein gesellschaftliches, soziales Chaos führen. Die Bombe tickt.....

Februar: Bundesrat setzt auf Atomstrom

Der Bundesrat will die drohende Energielücke (?) mit dem Bau von Gaskombikraftwerken und Kernkraftwerken schliessen. Der Ersatz der bestehenden Atomkraftwerke oder der Neubau sei notwendig, erklärte Energieminister Leuenberger. Neue Kernkraftwerke sollen bereits in ca. 12 Jahren ans Netz gehen. Während die Endlagerung der radioaktiven Abfälle aus A-Kraftwerken keine hohe Priorität geniesst. Die Nagra währe froh, bis
im Jahr 2015 den definitiven Standort für ein Endlager evaluieren zu können!
Der Bundesrat (von A-Kraftwerk - Lobbyisten umgarnt...) will also neue Kernkraftwerke bewilligen, bevor eine Lösung für ein Endlager der radioaktiven Abfälle geklärt ist.
Das ist nicht nur unverantwortlich, nein das ist ein Verbrechen an der Natur und den zukünftigen Generationen. Dafür verleihen wir dem Bundesrat den Wanderpokal "Pfui des Monats Februar".


Monat Januar: Pauschalbesteuerung ist ungerecht!

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung findet die Pauschalbesteuerung ungerecht. Topverdiener profitieren von der Schweizer Pauschalbesteuerung. Die Schweizer Bundesregierung bleibt im Streit um Steuerprivilegien standhaft: "Keinen Handlungsbedarf" sieht Finanzminister Hans-Rudolf Merz bei der Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer. Es sei richtig, dass es für eine spezielle Kategorie von Steuerpflichtigen eine spezielle Art der Besteuerung gebe. Würde der Status abgeschafft, würde ein großer Teil der Pauschalbesteuerten die Schweiz verlassen oder gar nicht erst kommen.
Und wo bleibt da die Steuergerechtigkeit? Schweizer Arbeitnehmer bezahlen für jeden Franken Einkommen (Lohnausweis) und Vermögen Steuern. Ohne Ausnahme!
Die Steuerbehörden drohen schon auf eine ausstehende Steuererklärung mit einer Klage wegen Steuerhinterziehung. Reiche Steuerflüchlinge aus dem Ausland werden dagegen mit Steuergeschenken belohnt. Ausländer, die der Steuern wegen in die Schweiz ziehen sind in ihrem Heimatland nichts anderes als unsoziale, egoistische Steuerflüchtlinge. Und dieses unmoralische Verhalten wird durch den geldgierigen Staat Schweiz auch noch belohnt! In der Schweiz hört die Moral eben beim Geld auf - Geld stinkt bekanntlich nicht. Gerechtigkeit gibt es in der Schweiz leider keine!

Dezember: Nationalrat gegen Parallelimporte

Dass Produkte in der Schweiz in der Regel mehr kosten als in anliegenden Nachbarländern ist wohl allen bekannt.
Mit Parallel-Importen könnte der Detailhandel die Preise schätzungsweise um 1.5 Milliarden Franken senken. Beispiele gefällig? Philadelphia-Weichkäse (117% mehr als in Deutschland), Samsonite-Koffer (einen Drittel teurer), Bosch-Bohrer (einen Fünftel) und Kodak-Filme (bis zu 48% mehr).
Im Nationalrat würden 69 Linke und Grüne Parallel-Importe sofort erlauben, 118 gut geschmierte Bürgerliche (vorwiegend aus der SVP und FDP) waren dagegen. Wer sehen möchte, wer welche Meinung vertritt, kann dies auf dem Link über die Abstimmung zu den Parallel-Importen ansehen.
Beinahe gleichzeitig debattierte der Ständerat und beschloss Parallel-Importe für patentgeschützte landwirtschaftliche Produkte wie Futtermittel, Dünger, Saatgut, Traktoren, Maschinen und andere Geräte zu zulassen. Da hat die Bauernlobby aber wieder einmal wunderbar funktioniert. Schade nur, dass die normalen Konsumenten ausser den Linken und Grünen keine Vertreter im Parlament haben.
Den konsumentenfeindlichen Volksschädlingen der SVP und FDP, die gegen Parallel-Importe sind, verleihen wir den Pokal "Pfui des Monats Dezember".



Monat Oktober: Grossverteiler Migros & Konsorten

Gossverteiler Migros
Bin schwer enttäuscht...
Für die Region, von der Region...
Alles Quatsch!
Man konnte aus den Medien entnehmen, das die Eier, Obst- und Gemüselieferanten um ihre Existenz bangen müssen. Und warum? Weil Grossverteiler wie die Migros nur noch einige wenige Liefarenten berücksichtigen wird (Globalisierung). Einfach nur pfui!

M.H. 6314 Unterägeri

August: Pensionskassenmanager die sich bereichern

Die Affäre um die Fusion der Zuger Bank Swissfirst mit der Bank am Bellevue weitet sich immer mehr auch zu einer Pensionskassen-Affäre aus. Wie der «Blick» berichtet, wies Jürg Maurer, Chef der Pensionskasse des Winterthurer Maschinenbauers Rieter, per Ende 2004 ein steuerbares Vermögen von 69 Millionen Franken aus. Pikant: Noch im Jahr 2001 betrug sein steuerbares Vermögen bloss 480 000 Franken. Seinen Reichtum stellt Maurer offen zur Schau: Er hat sich in Freidorf TG eine riesige Villa mit Tennishalle und Hallenbad gebaut. Zudem soll er ein Weingut in Spanien und ein Ferienhaus und eine Ferienwohnung in Arosa besitzen.
Doch wie ist es möglich, dass ein Pensionskassenmanager, der einen Lohn von vielleicht 200 000 bis 300 000 Franken bezieht, ein solches Vermögen anhäufen kann? «Ich habe mein Vermögen kontinuierlich gesteigert, indem ich parallel zu den Engagements von Rieter an der Börse investiert habe», wird Maurer in der «SonntagsZeitung» zitiert.
Die Tricks der Verwalter:
Pensionskassenmanager können beispielsweise über das «Front running» ihre Position ausnutzen. Bei diesem Vorgehen deckt sich der Manager privat mit Aktien eines bestimmten Titels ein, der wenig gehandelt wird. Steigt danach die Pensionskasse beim gleichen Titel ein, und treibt dies den Kurs nach oben, können die privat gekauften Titel mit Gewinn verkauft werden. Dies ist erst seit Anfang 2005 gesetzlich verboten. Oder Pensionskassen-Manager werden von Banken Provisionen für getätigte Anlagegeschäfte auf ihr privates Konto gutgeschrieben. Solche Provisionen sind aber Eigentum der Pensionskassen und nicht der Verwalter.

Pensionskassen-Manager werden fürstlich bezahlt, um das Vermögen der Pensionskasse zum Wohle der Pensionskassenmitglieder zu mehren und nicht um sich selbst zu bereichern. Pensionskassenmanager, die während der Arbeitszeit sich auch um ihre eigenen Finanzen kümmern und diese zu "optimieren" versuchen, sind unsoziale Spekulanten und egoistische Abkassierer, dafür verleihen wir diesen Volksschädlingen den Pokal "Pfui des Monats August".


Juli: Der Libanon-Krieg und unser feiger Bundesrat

Israel, Gefahr für den Weltfrieden

Israel zerstört die Infrastruktur im Libanon und in Gaza, tötet absichtlich Zivilisten und löst eine Massenflucht aus - und unser Bundesrat ist in den Ferien!
Peinlich: Am Mittwoch, 26.Juli bequemen sich die Mitglieder des Bundesrates endlich zu einer Ausserordentlichen Bundesratssitzung nach Bern. Während Frau Calmy-Rey schon kurz nach Beginn des Libanon-Krieges deutlich Stellung bezog und von einer klar unverhältnismässigen Reaktion und möglicherweise eines völkerrechtswidrigen Krieges der Israeli sprach, wurde die Aussenministerin von den feigen Altherren im Bundesrats-Gremium an der Sondersitzung zurückgepfiffen. Der Bundesrat konnte und mochte keine Entscheidungen treffen: Herrscht im nahen Osten nun Krieg oder nicht? Ist der israelische Angriff auf den Libanon unverhältnismässig oder nicht? Muss die Schweiz gegenüber Israel rüstungspolitische Konsequenzen ziehen oder nicht? Die wichtigen Fragen zur Haltung der Schweiz im Nahostkonflikt blieben unbantwortet. Während es in Nahost brennt, Hundertausende auf der Flucht sind, der Libanon mutwillig von den Israel zerstört wird, kann sich unser Bundesrat zu keiner klaren Aussage durchringen! Ausser dem schwammigen Wort "Neutralität" bringen die Feiglinge von Bern kaum ein Wort zur Lage im Libanon über ihre Lippen. Dabei wäre hier Klartext verlangt! Der geneigte Leser ahnt: Die Schweiz versucht wieder einmal mehr, den Fünfer und das Weggli zu erhaschen. Eine klare Aussage könnte die Geschäfte mit Israel stören - das wäre doch zu schade! Wenigsten Frau Micheline Calmy-Rey hat eine klare Meinung! Zum Glück gibt es wenigstens eine mutige Frau im sonst so feigen Altherrengremium!
Der Pokal Pfui des Monats Juli geht an die Feiglinge in unserem Bundesrat!

Der feige Bundesrat schweigt zum Libanonkrieg, wir tun etwas:
Boykott gegen Israel, boykottiert israelische Güter und Dienstleistungen!



Doris Leuthard in Aarau, Staatsdiener machen blau!

Donnerstag, der 22. Juni war ein schöner Tag, nicht nur für die neu gewählte Bundesrätin Doris Leuthard, auch für Staatsangestellte, die Lehrerschaft und viele mehr, die am Aargauschen Steuertropf hängen! Sie alle wurden mit offiziellem Schreiben aufgefordert, bezahlt blau zu machen! Mit der Bitte, doch der Bundesrätin Leuthard einen würdigen Empfang in Aarau zu bieten, sollten alle Staatsangestellte den Strassenrand säumen und der Bundesrätin Leuthard zu jubeln! Die Absents wurde als Arbeitszeit bezahlt!

Da werden Erinnerungen an die DDR wach. Auch da mussten Staatsbürger Honecker und Konsorten unter der strengen Aufsicht der Stasi zuwinken.

Sonst wird im Kanton Aargau gespart auf Teufel komm raus - meistens bei den Ärmsten! Für so einen Blödsinn hat es aber scheinbar genügend Geld.
Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Menschen sollten nicht in Klassen "Obermenschen" und "Untermenschen"eingeteilt werden.

Der Pokal PFUI des Monats Juni geht an die "ungerechten" Landvögte des Kantons Aargau!

Thomas Daum - ein Mann sieht ROT

Gerade auf den Posten des Arbeitgeberverbands Direktor gehievt - und schon dreht Thomas Daum durch: Ein Mann sieht ROT!
Sesselfurzer Daum - der in seinem kläglichen Bünzli-Dasein noch nie richtig gearbeitet hat, provoziert bereits die Arbeitnehmerschaft dermassen, dass sein schnelles Ende als Direktor des Arbeitgeberverbandes schon absehbar ist. Mit so einem unsozialen Stinkstiefel verhandelt sicher kein Arbeitnehmervertreter, die Glaubwürdigkeit bei den Arbeitnehmer wäre zerstört!
Daum fordert doch ernsthaft weniger Geld für junge Arbeitslose. Laut Thomas Daum sollen Jugendliche nur noch während 250 statt 400 Tagen Arbeitslosengelder beziehen können. Jugendliche könnten sich einfacher verändern als ältere Arbeitnehmer, sagte Daum im Westschweizer Fernsehen TSR. Die Kürzung müsse trotz steigender Jugend-Arbeitslosigkeit erörtert werden. Daum hat aber keine praktikable Lösung parat, die immer noch grosse Jugenarbeitslosigkeit in der Schweiz in den Griff zu kriegen (sagt er selbst!). Blöde Sprüche aber schon! Die ALV auf Kosten der Schwächsten sanieren - das zeigt den wahren Charakter dieses Mannes. Soziale Kompetenz besitzt Daum auf jeden Fall keine. Als Direktor des Arbeitgeberverbandes ist Daum schon jetzt untragbar und gehört ganz schnell weg, in die Gosse, damit er sieht wie es da ist. Vom wahren Leben keine Ahnung, aber dumme Sprüche machen. Auf so einen Arbeitgebervertreter haben wir gerade noch gewartet!

Wir verleihen ihm seine erste und wohl auch einzige Auszeichnung im Amt als Direktor des Arbeitgeberverbandes: Der Pokal PFUI des Monats Mai gehört Thomas Daum!


Monat März: Marcel Ospel - Geld stinkt nicht..

Den Wanderpokal "Pfui des Monats März" erhält stellvertretend für die Abzocker-Manager UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel.

UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel hat im vergangenen Jahr gemäss Geschäftsbericht ein Gesamtsalär von 24 Mio sFr. erhalten. Dies ist 2,7 Mio Franken mehr als das Vorjahressalär. Ospel übertraf auch das ausgewiesene Salär von Novartis-Präsident Daniel Vasella um 2,7 Millionen Franken.
Der UBS-Präsident bezog 11,6 Mio. Fr. in bar, wobei das Basissalär 2,0 Mio. Fr. und die leistungsabhängige Komponente 9,6 Mio. Fr. betrugen. Weitere 9,6 Mio. Fr. erhielt Ospel ebenfalls als leistungsabhängige Vergütung in UBS-Aktien.
Insgesamt belief sich die Kompensation der 14 obersten Manager der grössten Schweizer Bank laut Geschäftsbericht auf 222,6 Mio. Franken. Dies ergibt ein Durchschnittssalär von rund 15,9 Mio. Franken.
Im Schnitt stiegen die Entschädigungen im 2005 der obersten Führungskräfte der UBS um 15,1 Prozent. Der Kompensationsausschuss (eine Hand wäscht die andere - Typen) des Verwaltungsrates habe bei der Festsetzung Gesamtkompensationen für die obersten Führungskräfte den hervorragenden Ergebnissen Rechnung getragen, heisst es im Geschäftsbericht.
Was aber in besagten Bericht nicht steht, sollte hier doch auch noch erwähnt werden. Diese Manager tragen kaum Verantwortung, nehmen kein Risiko und riskieren schon gar keinen müden Dollar eigenes Geld. Wenns nicht klappt, hängen Sie ja alle am goldenen Fallschirm. Bei Ospel soll dieser mit über 100 Mio gefüllt sein. Und wo steht der "normale" Arbeitnehmer mit seinen durchschnittlich knapp 65'000.- / Jahr? Er hat real jedes Jahr weniger in der Tasche.
Der Soziale Frieden steht in Gefahr - Was kümmert dies Ospel und Konsorten.
Geld stinkt ja bekanntlich nicht.....

Marcel Ospel - Geiz ist Geil

Monat Februar: Die USA lassen die Iraker im Stich!

Der Bürgerkrieg im Irak ist ein Faktum.
Bush, Cheney und die anderen amerikanischen Politik-Halunken wollen dies zwar nicht wahrhaben - aber die Lage im Irak wird heute von Internationalen Organisationen als Bürgerkrieg definiert.
Es ist so gekommen wie viele Kritiker schon vor dem Beginn des Irak-Abenteuers der USA befürchtet hatten, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen könnte.
Die unter Saddam unterdrückten Schiiten haben die Macht übernommen und die Suniten schlagen nun zurück.
Die Amerikaner und ihre Unterhunde stellen faktisch die Besatzungsmacht und sind somit nach geltendem Internationalen Recht für die Sicherheit der Zivilbevölkerung im Irak verantwortlich. Doch die amerikanischen "Helden" unter der verbrecherischen Bush-Chunta lassen die Iraker feige im Stich!
Die Amerikaner wollten eigentlich nur das irakische Erdöl, jetzt lassen sie ein Land im Bürgerkrieg versinken und überlassen die Zivilbevölkerung schutzlos ihrem Schicksal.

Viele Iraker sehnen sich nach den Zeiten unter Saddam Hussein zurück.

Die USA haben dem Irak nur Tod, Folter und Verwüstung gebracht! Die durch den menschenverachtenden Krieg zerstörte Infrastruktur ist heute noch immer nicht wieder instandgesetzt. Glücklich ist, wer heute in den irakischen Städten Strom und fliessendes Wasser hat.

Dafür erhalten die USA als absolute Versager in dieser Situation den Pokal "Pfui des Monats Februar".

Monat Januar: Jacques Chirac und seine Drohgebärde

Jacques Chirac hat anfangs Januar für eine Überraschung gesorgt: Auf dem Atom-Stützpunkt Ile Longue in der Bretagne sprach Frankreichs Staatspräsident in seiner Rede zur französischen Nuklearstrategie erstmals von der Möglichkeit, in den internationalen Terrorismus verwickelte Staaten anzugreifen. „Die Nuklearabschreckung ist nicht dazu gedacht, fanatische Terroristen abzuschrecken. Jedoch müssen die Führer von Staaten, die gegen uns terroristische Mittel einsetzen würden, sowie diejenigen, die in der einen oder anderen Weise den Einsatz von Massenvernichtungswaffen erwägen, mit einer entschlossenen und angemessenen Antwort Frankreichs rechnen. Diese Antwort könnte konventionell sein. Sie könnte aber auch von anderer Art sein", sagte Chirac - und meinte den Einsatz von Nuklearwaffen.
Die Option, militärisch einzugreifen, zumal mit Atomwaffen, ist neu. Bislang hatte Frankreich es immer abgelehnt, Nuklearwaffen gegen terroristische Gruppierungen oder gegen Staaten einzusetzen, die Terroristen unterstützen. Militärische Drohgebärden gehören zum Alltag amerikanischer Präsidenten, jedoch nicht zum französischen Sprachgebrauch. Für diese unverantwortbare Äusserung zeichnen wir den französischen Präsidenten Jacques Chirac mit dem Pokal Pfui des Monats Januar aus.

Dezember: Armut und Unterdrückung

Armut und Unterdrückung.
Ausnahmsweise machen wir an dieser Stelle auf das neuste Buch von Jean Ziegler
Das Imperium der Schande Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung aufmerksam. Der Hungertod - Das abwendbare Elend.

Die Beseitigung von Hunger und Elend als moralischer Imperativ unserer Zeit.
Jean Ziegler fordert das Menschenrecht auf Glück ein und hält der globalisierten Welt den Spiegel vor. Er zeigt auf, wie das Gefühl der Schande angesichts von Hunger und Armut auf der Welt umschlagen und zu einer Macht der Veränderung werden kann.
"Diese Lektion sitzt, ohne dass sie der Autor klassenkämpferisch ausbeutet. Eindrücklich sind die Passagen, in denen Ziegler der Armut ein Gesicht gibt. Anschaulich beschreibt er die Misere der Tunnelkinder in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator. Drastisch schildert er die Abfallberge der Millionstadt Brasilia, die von Slumbewöhnern nach Ess- und Verwertbaren durchpflügt werden. Einfühlsam analysiert er die Situation der Kaffeebauern im Süden Äthiopiens."

Kommentare zu dem Buch: Das Imperium der Schande - Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung von Jean Ziegler (Bertelsmann-Verlag).

Tages-Anzeiger
"Mit Politik und Diplomatie rechnet Jean Ziegler inzwischen nicht mehr. Stattdessen setzt er, ganz Sozialromantiker ob des Welthungers, auf das ganz persönliche Gefühl der Scham. Wohl vergeblich. Wir schämen uns über andere Dinge. Zum Beispiel darüber, dass unsere Kinder, trotz teurer Nachhilfestunden, es nicht auf das Gymnasium schafften. Dass wir noch immer ein altes Auto fahren. Oder dass unsere neue Hose schon wieder eine Nummer größer ist, weil auch die zehnte Hungerkur nicht geholfen hat."

Weltwoche
"Ein flammendes Plädoyer für Gerechtigkeit. Strittig. Provokativ. Lesenswert."

Monat November: Bundesrat gegen die Swisscom

Der Wanderpreis "PFUI des Monats" geht an den Bundesrat, im speziellen an
Bundesrat Blocher - die Treibende Kraft im Swisscom - Trauerspiel.
Der Bundesrat möchte seinen Goldesel Swisscom eigentlich bald frei laufen lassen. Doch gleichzeitig will er ihn plötzlich nah am Hof halten und verbietet dem Telekomkonzern just die Einkaufstour ennet des Grenzzauns. Die Pläne des Swisscom CEO's Alder zu Übernahmen der irischen Eircom oder der Sunrise-Mutter TDC müssen somit auf Eis gelegt werden. Das ist das Eine, wie der Bundesrat diese Entscheidung aber kommuniziert hat, ist alles andere als professionell. Das Bundeshaus gleicht wie länger wie mehr einem Hühnerhaus. Jeder Gockel lässt seinen Kot da fallen, wo es ihm derade beliebt. Das dabei ein rentables Unternehmen geschädigt wird, kümmert keinen.
Dafür verleihen wir den Preis Pfui des Monats November an den Bundesrat.

Monat September: Ungerechtigkeit in der Schweiz

Pfui des Monats September: Die Ungerechtigkeit, ungerecht geht es zu auf dieser Welt, in der Schweiz ganz besonders!

Hier ein Beispiel von unzähligen:
Der Nationalrat verteidigt Steuerabkommen für reiche Ausländer
Reiche Ausländer sollen weiterhin mit den Behörden günstige Steuerabkommen aushandeln können. Mit 87 zu 67 Stimmen hat der Nationalrat eine Initiative abgelehnt, welche die sogenannte Besteuerung nach dem Aufwand abschaffen wollte.
Die Besteuerung nach dem Aufwand ersetzt die ordentliche Einkommens- bzw. Vermögenssteuern. Sie steht natürlichen Personen offen, die erstmals oder nach einer Abwesenheit von mindestens zehn Jahren in der Schweiz Wohnsitz oder Aufenthalt nehmen und hier keine Erwerbstätigkeit ausüben.

Fakten zu der himmelschreienden Ungerechtigkeit im Steuerwesen der Schweiz:
Rund 4000 mobile Reiche aus dem Ausland bezahlten etwa ein Zehntel der Steuern, die sie als Schweizer bezahlen müssten. Dank dem Entschluss des Nationalrates entgehen dem Schweizer Fiskus so über eine halbe Milliarde Franken im Jahr.
Michael Schumacher mit einem Einkommen von rund 100 Mio p.a. und einem Vermögen von ca. 900 Millionen beispielsweise bezahlt in der Schweiz nur ca. 2 Millionen sFr. Steuern.
Auch Schweizer Multimillionäre nutzen alle Steuerschlupflöcher oder ziehen in eine steuergünstige Gemeinde, damit sie minimale Steuern bezahlen müssen
Die Dummen sind wie immer die hart arbeitenden Schweizerbürger - innen, die nach Lohnausweis besteuert werden und im Durchschnitt gut 16% für Bundes-, Staats- und Gemeindesteuer an den Fiskus abliefern. Es gibt in der Schweiz keine Steuergerechtigkeit - in der Schweiz gibt es eigentlich überhaupt keine Gerechtigkeit. Politiker und Behörden sei dank! Der Nationalrat hat wiedereinmal klar bewiesen, für wen die Mehrheit dieser Volksschädlinge wirklich einsteht. Sicher nicht fürs Volk!

Für diese Ungerechtigkeit verleihen wir dem Nationalrat die verdiente Auszeichnung PFUI des Monats September.

Ein Link zum Thema Ungerechtigkeit im Steuerwesen der Schweiz

Monat August: USA unter Bush - Land der Schande!

Bush-Regime

Die Führungsschwäche der Bush-Regierung und das totale Unvermögen der "Supermacht" Amerika, die Folgen des Hurrikan Katrina im Südosten der Vereinigten Staaten mit vermutlich mehreren 1000 Toten zu bewältigen ist erschreckend und für viele kaum fassbar. Die Opfer (vorwiegend arme Farbige) wurden kläglich im Stich gelassen. Die USA handelten wie ein Entwicklungsland! Amerika, der selbsternannte Weltpolizist diktierte dem Globus, was es für Sicherheit und Ordnung hielt. In Tat und Wahrheit war diese Darstellung ein einziger grosser Bluff. Ein Hurrikan mit 250 km/h hat genügt, diesen Bluff zu entlarfen. Amerika ist in Wirklichkeit eines der unsichersten Länder überhaupt (Beispiel: über 12'000 Morde p.a.) , ein Land ohne Menschenrechte - oder wenn - nur für die Reichen, ein Staat, der keine Rücksicht auf Menschenleben, auf die natürlichen Ressourcen und auf die Umwelt nimmt. Ein Land, in dem nur Macht und der Profit einen Wert darstellt. Die USA sind sicher kein Vorbild für die Welt. Die USA unter Bush ist eine grosse Schande für die Menschheit! Die Schweizer Regierung ist aufgerufen, vorläufig keine Geschäfte mit diesem Unrechtsstaat zu betreiben, die Amerikaner unter dem Bush-Regime zahlen mit Blutgeld!

Dafür gibts den Wanderpokal "Pfui des Monats August".

Boykott gegen Güter aus USA

Monat Juli: Bush und USA UN-Botschafter Bolton

Die Nominierung von John Bolton zum neuen UN-Botschafter der USA im Alleingang durch George W. Bush per Dekret (Gegen den Widerstand im Senat ) widerlegt Medienspekulationen, wonach sich die Regierung Bush in ihrer zweiten Amtszeit wieder dem Multilateralismus zuwendet und ihren ehemaligen Verbündeten annähert, die durch den illegalen US-Krieg im Irak abgestossen worden sind.
Bolton personifiziert mehr als jede andere Figur im aussenpolitischen Establishment von Washington die Verachtung der Regierung für das Völkerrecht und ihre Neigung, die imperialistischen Interessen der USA einseitig mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Durch die Einsetzung von John Bolton per Dekret zeigt US-Präsident Bush seine Abneigung gegen die Demokratie. Für diese äusserst undemokratische Nominierung von Bolton während den Sommerferien und per Dekret erhält George W. Bush wiedereinmal den Pokal "Pfui des Monats" Juli.

Juni: Schützenpanzer für den Irak: PFUI Bundesrat!

Mit Irak, Pakistan, Indien und Südkorea sind Waffengeschäfte tabu: Das sagte der Bundesrat im März. Nun drei Monate später bewilligt er bedeutende Exporte in diese Länder!
Am 23. März 2005 hält der Bundesrat in seinem vertraulichen Jahresbericht über die Kriegsmaterialausfuhr fest: "Die aktuelle politische Situation bleibt im Irak äusserst instabil. Die partielle Wiedereinführung der irakischen Souveränität am 30. Juni 2004 hat nicht zu einer Verbesserung der Sicherheitssituation und zur besseren Respektierung der Menschenrechte geführt. Unter diesen Umständen kommt eine Lieferung von Kriegsmaterial nicht in Frage."
Drei Monate später, am 29. Juni 2005, bewilligt der Bundesrat die Lieferung von 180 mit 20-mm-Kanonen bewaffneten Schützenpanzern an den Irak.
Amerikaner machten Druck:
Südkorea und Pakistan sind Verbündete der USA; auch an einer Stärkung der irakischen Sicherheitskräfte haben die Amerikaner Interesse. Tatsächlich begründete Deiss seinen Antrag an den Bundesrat unter anderem damit, die Lieferungen könnten dem Verhältnis zu den USA zuträglich sein. Der Bundesrat leckt also die blutverschmierten Stiefel der amerikanischen Mörderbanden, Folterknechte, Entführer, die unrechtmässig einen Krieg gegen den Irak führen und Schuld an mehr als 100'000 zivilen Opfer haben! PFUI Bundesrat! PFUI Teufel!

Dafür verleihen wir die verdiente Auszeichnung PFUI des Monats Juni.

Nach vielen Unklarheite und Bedenken in den politischen Kreisen der Schweiz, wurde der Schützenpanzer M113 - Deal für den Irak vom Bundesrat vorläufig auf Eis gelegt. hus

Monat Mai: Christoph Mörgeli, der SVP Scharfmacher

Rechtsradikaler SVP-ler entpuppt sich als Parasit

Die Auszeichnung Pfui des Monats Mai erhält Christoph Mörgeli.
Blocher-Zögling und niveauloser SVP Scharfmacher Christoph Mörgeli hat den Bogen Überspannt. Mit seiner rüden Verbalattacke auf CVP Bundespräsident Joseph Deiss und den eigenen “halben SVP Bundesrat” Samuel Schmid, den er sinnesgemäss als einen "Charakterlumpen" betitelte, hat sich der Kampfhund der SVP deftige Schelte eingehandelt. Diesmal gibts sogar aus den eigenen Reihen ungehaltene Kritik. Die verletzenden, spöttischen und persönlichen Attacken des SVP “Politikers” stossen seit längerem auch in der eigenen Fraktion an. Ein SVP Politiker hat angemerkt, dass sich der politische Leistungsausweis von Mörgeli vor allem auf seine Mediale Aufmerksamkeit beschränkt. In der aussenpolitischen Kommission lässt er sich beispielsweise trotz happigen Sitzungsentschädigungen nur selten blicken, viel wichtiger sind dem Polit-Narzissten seine Fotos in den Medien.

Dafür verleihen wir die Auszeichnung PFUI des Monats Mai.

Monat April: Die Wirtschafts-Halunken

Die Wirtschafts-Halunken der Schweiz, Verwaltungsräte und CEO 's wie Rainer E. Gut, Peter Brabeck, Daniel Vasella, Marcel Ospel und andere mit Einkommen im zweistelligen Millionenbereich. Diese Herren nehmen kein Risiko, Sie sind weder Unternehmer noch Pioniere und schon gar keine Wirtschafts-Wunderknaben. Ihr bestreben ist es, möglichst viel Macht und Geld an sich zu reissen, koste es was es wolle. Menschenleben haben für diese geldgierigen Machtmenschen keinen "Wert", mit einem unverschämten Grinsen in Ihren Fratzen gehen sie selbst über Leichen! Arbeitnehmer sind für diese Leute ein reiner Unkostenfaktor. Selber brauchen sie sich keine finanziellen Sorgen zu machen. Bei Absetzung kassieren sie munter weiter - bis zu 5 Jahresgehälter sind ihnen nach ihrem Ausscheiden vertraglich zugesichert (goldene Fallschirme). Sollte es trotzdem einmal kritisch werden und eine Klage drohen (z.B. SR Group), versuchen diese "ehrenwerten" Herren alles, sich vor einem drohenden finanziellen Verlust schadlos zu halten. Dabei sind sich die Herrschaften nicht zu schade, selbst mit den fiesteten Tricks ihr Geld vor der Justiz in Sicherheit zu bringen. Diese selbsternannten Wirtschaftsführer bestrafen wir mit Verachtung und dem Wanderpreis Pfui des Monats April.

März: Paul Wolfowitz und die Weltbank

Unglaublich aber Wahr! Paul Wolfowitz ist neuer Präsident der Weltbank
Der Exekutivrat der Bank wählte den stellvertretenden US-Verteidigungsminister einstimmig zum Nachfolger von James Wolfensohn.
Wolfowitz gilt als Hardliner und ist der Vordenker und Architekt des Irak-Kriegs, Wolfowitz gilt als enger Vertrauter von Präsident George W. Bush - Ein Handlanger des Bösen.
Nun sitzt also ein Kriegstreiber auf dem Präsidentensessel der Weltbank - Eigentlich müsste Wolfowitz auf dem elektrischen Stuhl für seine Verbrechen im Irak (rund 100'000 zivile Opfer!) schmoren. Die Glaubwürdigkeit der Weltbank ist damit entgültig dahin. Dafür verleihen wir die Auszeichnung PFUI des Monats März.

Monat Februar: Der Föderalismus nach Schweizer Art

Der Schweizerische Föderalismus mit 26 Kantone ist definitiv ein Modell von vorgestern und hat längst ausgedient - zu teuer und schädlich: Untauglich!
Im Zeitalter der Globalisierung ist der Schweizerische Föderalismus ein teurer Unsinn, der das Wachstum und die Zukunft der Schweiz gefährdet. Der Föderalismus in der heutigen Form ist nicht mehr finanzierbart.
Das Schweizerische Seldwyla gehört schon längst abgeschafft. Die Schweiz ist dank unseren unfähigen, egoistischen und oft auch parasitären Politiker tief in der Krise. Jede Firma in dieser Situation trennt sich von unwirtschaftlichen Strukturen, saniert und organisiert sich neu, um am Markt bestehen zu können.
Nicht so die Eidgenossenschaft. Der Föderalismus ist hier zu Lande eine heilige Kuh.
Es ist nun aber höchste Zeit, diese BSE - kranke Kuh "Kantönligeist" zu schlachten, bevor die ganze Herde "Schweiz" an Rinderwahn jämmerlich zu Grunde geht! Das Land benötigt dringend neue und zeitgemässe Strukturen. Eine schlanker, bezahlbarer Staat, der die Bürger nicht im Regen stehen lässt! Es wird Zeit, dass das Volk aufsteht und sich von allen im Föderalismus-Filz steckenden Politiker trennt. Die Schweizer Politiker sind die grössten Profiteure von diesem unsinnigen System! Jährliche Einsparungen in mehrfacher Milliardenhöhe wären ohne diese machtgierigen, egoistischen Leute möglich - Geld, dass viel sinnvoller und sozialer eingesetzt werden könnte, besipielsweise Sicherung der Schweizerischen Sozialwerke.
Dafür verleihen wir den Wanderpokal Pfui des Monats Februar an den Schweizer Föderalismus und all jene die an diesem Unsinn festhalten wollen.

Preisträger Januar 2005: Bundesrat Merz

Die Auszeichnung PFUI des Monats Januar 2005 erhält Bundesrat Hans-Rudolf Merz:
Für den bis 2008 geplanten Abbau von 4200 Stellen in der Bundesverwaltung, den Finanzminister Merz am Sonntag, 30. Januar angekündigt hat. Der Bund wird damit zum grössten Arbeitsplatzvernichter der Schweiz.
Es ist Paradox, wenn in Zeiten wachsender Arbeitslosigkeit, Finanzminister Merz 10 Prozent der Stellen in der Bundesverwaltung streichen will, um dann Firmen steuerlich zu entlasten. Die Schweiz ist auf einen gut funktionierenden Staat angewiesen. Zudem muss der Bund als einer der grössten Arbeitgeber in der Schweiz seine Verantwortung wahrnehmen. Ob diese Stellen nun sozial verträglich abgebaut werden oder nicht, Fakt ist, es gibt 4200 Arbeitsplätze weniger. Das der Stellenabbau auch Entlassungen notwendig macht, ist so gut wie sicher. Viele dieser vom Bund entlassenen Arbeitnehmer werden früher oder später Sozialhilfe beantragen müssen. Für die sparwütigen Politiker der rechtsaussen Parteien SVP und FDP sind diese Menschen dann natürlich faule Sozialschmarotzer! Bundesrat Merz, was sind Sie bloss für ein Mensch? Sind Sie überhaupt ein Mensch oder bloss eine kaputte Rechenmaschine?
Dafür verleihen wir die Auszeichnung PFUI des Monats Januar.

Pfui des Monats Dezember 2004: Der Hungertod!

Jährlich verhungern 30 Millionen Menschen, Hunderte von Millionen sterben jedes Jahr an den Folgen von Krankheiten und Epidemien sowie den Mangelerscheinungen, die auf schwere Unterernährung zurückzuführen sind. Die reiche Welt kann es nahezu täglich in den Medien verfolgen: In Somalia, Irak, Nordkorea, Brasilien und an vielen anderen Orten dieser Welt wird gehungert. Und dies, obwohl nach neuesten Zahlen die weltweit produzierten Nahrungsmittel für über 12 Milliarden Menschen ausreichen würden. Hunger ist keine Naturkatastrophe wie die Tsunami-Flutwelle in Asien. Hunger könnte weitgehend vermieden werden. Doch für die Hungerleidenden gibt es kaum Hilfe durch die "zivilisierte Welt". Die Politik versagt auch hier total!
Dafür verleihen wir den Wanderpokal Pfui des Monats Dezember an die zivilisierte Welt und deren Führer!

Preisträger Monat November: US-Präsident G.W. Bush

G. W. Bush - Ein Bild sagt mehr als viele Worte!

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist für mich der Pfui des Monats November, weil er die Christliche Religion missbrauchte, um mächtiger und reicher zu werden und um bei den Präsidentschaftswahlen zu siegen, und weil er ein scheinheiliger und falscher Christ ist und nur so fromm tut um einen guten Eindruck bei seinen Mitmenschen zu erwecken, und weil er sich überhaupt nicht bemüht, ein Christ zu sein, und immer nur von den Anderen verlangt, ein guter Christ zu sein. Wenn er ein Christ wäre, hätte er nicht den Krieg gegen den Irak angefangen und viel anderes Böses getan.
Dafür verleihen wir den Wanderpokal Pfui des Monats November an den neugewählten US Präsidenten George W. Bush

Vorgeschlagen von G. J. aus 8135 Langnau