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Medizinalprodukte dank "MIGEL" viel zu teuer!

Abriss mit dem Segen der Behörden und Politiker

Importeure, Hersteller und Lieferanten von Medizinalprodukten füllen sich die Taschen in unverschämter Art und Weise auf kosten kranker Mitmenschen und aller Krankenkassen-Prämienzahler! Für Medizinal-Produkte und Geräte werden in der Schweiz mit dem Segen des BAG künstlich überhöhte Preise verlangt. Bis gegen 400% liegen die Preise über denen in vergleichbaren Ländern.
Krankenkassen müssen für Medizinalprodukte viel zu viel bezahlen.
Denn der Staat verordnet die Preise. Die in der sog. MIGEL - Liste festgelegten Höchstpreise, welche das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verantwortet, sind hoffnungslos veraltet und verglichen mit den Ausland völlig überrissen.
Die Hersteller verdienen sich so eine goldene Nase. Und mit Ihnen viele Behördenmitglieder und Politiker die regelmässig geschmiert werden! Wie kann es denn anders sein, dass ein Beatmungsgeräte in der Schweiz gemäss MIGEL - Liste für 12'000 Franken verkauft werden darf, welches in den USA gerademal 4090 Franken kostet. (Und auch in diesem Preis ist sicherlich noch eine satte Marge enthalten)? Ein Hohn für alle Kranken und Krankenkassen-Versicherten. Schmieren und salben hilft eben nicht nur bei den Medikamentenpreisen! Ein wahrlich trauriges Bild......
Wen wundert es da noch, wenn die Krankenkassenprämien auch dieses Jahr wieder markant ansteigen. In der Schweiz gibt es leider Korruption wo man hinsieht, nur sieht eben keiner hin!

Frage: Wie lange lässt sich das Schweizervolk noch von diesem Beamten- und Politiker-Pack ausnehmen? Es wird langsam Zeit, diese miesen Parasiten auf die Strassen zu treiben und ......

Oftringen, 21.09.2005 / hus